aber einen Rat kann ich auf die Frage hier nicht finden.
@akyra: sind so ziemlich in der gleichen Situation wie du, Kopf nicht hängen lassen, hauptsache, die Mäuse sind gesund und bleiben es auch. Letzten Endes empfinde ich es als das kleinere Übel, keine Papiere zu haben, dafür aber einen gesunden Hund, trotz bedenklichem Züchter! Denn man kann ja vergangenes nicht rückgängig machen, also muss man das Beste draus machen.
Trotzdem kann einen die Bulldogwelt schon sehr verwirren! Das beginnt ja schon allein bei der Einordnung der vielen Bulldogschläge, die für den Neuling manchmal gar nicht machbar sind und geht bis hin zu den Registraturen. Ihr wisst ja, wovon ihr redet. Aber jeder fängt auch mal an und wer ist da schon fehlerfrei.
Und bei Menschen, die es auf Täuschung anlegen, hat man kaum eine Chance. Ich habe mich auch stundenlang mit dem Typ unterhalten, war da zu Hause, habe nachgefragt und fadenscheinige Antworten bekommen, aber das merke ich doch als unerfahrener Käufer nicht sofort?! Habe mir die Zuchtstätte angesehen ( war für meine Begriffe alles tiptop) und letzten Endes meinen 6 wochen alten Welpen in den Schoß gedrückt bekommen, als ich bloß eine Kuscheldecke für die erste Woche zu Hause hinbringen wollte. Und als mein Welpe 9 Wochen alt war, hat er mir von krimineller Energie erzählt und auf einmal gehörte ihm nicht einmal mehr die Hündin. Als mein Welpe ein Vierteljahr alt war, bekam ich mit Ach und Krach und viel Streit und Drohungen wenigstens eine Ahnentafel und das wars, und das obwohl ich bereits vom ersten Moment an betont hatte, dass ich einen Welpen mit Papieren kaufen möchte.
Bin letzten Endes froh, dass ich doch noch einige Unterstützung von mir bis dato völlig Fremden bekommen habe, so dass wenigstens ein bisschen Licht ins Dunkel gekommen ist.




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