Der Hund ohne Ohren hat nach seiner Leidenszeit nun eine liebevolle Besitzerin gefunden.
Happy End für Kimba! Der Hund ohne Ohren fand jetzt eine Berlinerin, die ein großes Herz bewies und ihn bei sich aufnahm.
Das Veterinäramt hatte den Anatolischen Hirtenhund aus einer Berliner Wohnung befreit und ins Tierheim gebracht. „Entweder waren seine Ohren aus Schönheitsgründen kupiert, also gekürzt worden, was in Deutschland strengstens verboten ist“, erklärt Tierheimsprecherin Stephanie Eschen, „oder aber es handelt sich um schlimme Tierquälerei.“ Im Heim wurde Kimba ärztlich versorgt und neu vermittelt.
Seine neue Besitzerin Simone O. (35) wohnt in Mahlsdorf. „Als ich von Kimbas Schicksal in der B.Z. las, wollte ich helfen“, sagt sie. Die beiden sind schon jetzt unzertrennlich, machen täglich Spaziergänge. „Es geht ihm wieder gut, das macht mich glücklich“, freut sich die 35-Jährige.
Quelle: BZ - Berlin



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