Düsseldorf – Gruselfund am Flüsschen Niers in Viersen (NRW)! Spaziergänger entdeckten am Ufer zwei gehäutete Hunde, alarmierten die Polizei.
Die Beamten fanden drei weitere verstümmelte Tiere.
Deren Kadaver sollen laut Polizei vor mehreren Tagen in den Fluss geworfen worden sein.
Quelle & Bild: Bild.de
Gehäutete Tierkadaver werden untersucht
Viersen-Süchteln (aho) – Die fünf gehäuteten Tierkadaver, die am Sonntag zwischen Süchteln und Oedt in der Niers gefunden wurden, werden im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper in Krefeld untersucht. Nach einer ersten Einschätzung der Polizei handelt es sich um Hundekadaver. Die Ermittler erhoffen sich von der Untersuchung Rückschlüsse auf die tatsächliche Gattung beziehungsweise Rasse und die Art, wie die Tiere zu Tode gekommen sind.
Die Fundstelle befindet sich zwischen Viersen-Süchteln und Grefrath-Oedt im Bereich der Niersbrücke an der Straße Fritzbruch.
Quelle: Animal-Health-Online
Jagd auf den irren Hunde-Häuter
Viersen – Die fünf angeschwemmten Hunde-Kadaver von Viersen: verstümmelt, gehäutet, weggeworfen. Wie kann ein Mensch so grausam sein und unschuldigen Wesen so etwas antun? Jetzt beginnt die Jagd nach dem irren Hunde-Häuter.
Die Polizei hat den Fall an die Kripo übergeben. Noch haben die Ermittler keine konkreten Hinweise auf den Hunde-Häuter, der die fünf wehrlosen Hunden umgebracht und ihre Leichen in das Flüsschen Niers geworfen hat.
Das Problem: Die Kadaver waren nicht gechipt, eine Identifizierung der Hunde ist somit extrem schwierig. Auch eine Tätowierung im Ohr, wie sie bis zur Einführung der Chippflicht üblich war, fehlt.
Kompletter Artikel: Bild.de




News