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Exklusiv in AKTE 06: Das Hunde-Drama von Liebenwalde

Tipps zu Sendungen in TV und Radio, Neuigkeiten aus der Presse - nicht nur den American Bulldog betreffend

Exklusiv in AKTE 06: Das Hunde-Drama von Liebenwalde

Beitragvon Ursula » 31.05.2006, 14:13

http://www.prosiebensat1.de/pressezentr ... /30/22111/

Exklusiv in AKTE 06:
Das Hunde-Drama von Liebenwalde Tierasyl wurde zur Todeshölle für knapp 250 Hunde!

Sendung: Donnerstag, 1. Juni 2006, 22.15 Uhr

Spektakulärer Einsatz für die AKTE-Reporter: Gemeinsam mit Hundefängern, Polizei und Feuerwehr machen sie sich im Morgengrauen auf den Weg nach Liebenwalde. Das Ziel: der Hof von Gisela V., die hier mit einem Riesenrudel aus Husky- und Schäferhundmischlingen lebt. Das Gelände soll zwangsgeräumt werden.

Was zunächst wie ein Routine-Auftrag aussieht, erweist sich als Albtraum. Knapp 250 verwahrloste Vierbeiner streunen über das heruntergekommene Gelände. Die Hundehalterin ist völlig überfordert. Mehr noch: Überall auf dem Hof finden sich Tierkadaver, Skelette, kranke Tiere. Die Helfer stapfen durch einen Matsch aus Hundekot und Fellresten, holen aus Erdhöhlen diverse Hunde und Welpen. Auch zahlreiche verletzte und abgemagerte Pferde konnten vor dem sicheren Tod bewahrt werden. Gisela V. selbst steht unter Schock: Die Amtsärztin und eine Sozialarbeiterin bringen sie zum Rettungswagen. Immer wieder droht sie sich umzubringen, wenn man ihr die Hunde nähme. Symptome für eine Krankheit, deren Namen kaum einer kennt: Animal Hoarding wenn Menschen zwanghaft Tiere sammeln...

AKTE war exklusiv dabei, als der Hof geräumt wurde. Mehr über die dunkle Seite falsch verstandener Tierliebe zeigt Sat.1 am kommenden Donnerstag in AKTE 06.
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Beitragvon lutz » 31.05.2006, 17:41

Da läuft im Kopf was total falsch, das man nicht das Elend sieht, solche Leute halten sich noch für Tierfreunde.
Ich finds schlimm, wenn Tiere gesammelt werden, und man sich da nicht mal drum kümmert.
Wenn die Leute in ihrer Scheisse leben wollen, bitteschön, aber mies, wenn die Tiere das mitmachen müssen, und keine Tierärztliche Versorgung bekommen.

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Beitragvon Ursula » 31.05.2006, 21:39

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Beitragvon Ursula » 31.05.2006, 21:53

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voll schlimm

Beitragvon Lola » 01.06.2006, 11:37

Also ich hab gestern die Vorschau gesehen, und ich muß leider sagen, ich bin da das totale Weichei, schätze ich kann es nicht anschauen!!!
Bin da echt zu nahe am Wasser gebaut, oder wie man da sagt.

Ich hasse solche Leute!!!!
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Beitragvon Ursula » 01.06.2006, 21:38

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Beitragvon edpatz » 02.06.2006, 21:46

Ich habs gesehen- und Rotz und Wasser geheult!
Aber es war auch furchtbar gruselig, vor allem das, was mal das Wohnhaus war. :embarrassed:

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Beitragvon Ursula » 02.06.2006, 23:14

edpatz hat geschrieben:Rotz und Wasser geheult!


Das nicht, habe nur schrecklich den Kopf geschüttelt.

Über was doch Behörden alles hinwegsehen.

War das nicht schlimm :?:
Die Hündin hat sich mit ihren Welpen eingegraben, damit sie nicht aufgefressen werden :!:
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Beitragvon Ursula » 15.06.2006, 12:22

http://www.presseportal.de/story.htx?nr=835967

DAS PRESSEPORTAL
15.06.2006 - 09:45 Uhr, Deutscher Tierschutzbund e.V. [Pressemappe]
Bonn (ots) -


Am 19. Mai wurden aus einer unzumutbaren, privaten Tierhaltung in
Liebenwalde (Brandenburg) über 230 Hunde befreit. Nach der
Erstversorgung vor Ort werden die Tiere seit heute auf Tierheime im
Bundesgebiet verteilt. Das Ziel: Die Vermittlung in ein neues,
artgerechtes Zuhause durch das jeweilige Tierheim vor Ort.

"Nach einem solchen Martyrium brauchen die Tiere viel Liebe. Wir
haben schon in den Tagen der Erstbetreuung festgestellt, dass sie ihr
Zutrauen in den Menschen nicht verloren haben", erklärt Renate
Seidel, Präsidiumsmitglied Deutscher Tierschutzbund und
Landesvorsitzende in Brandenburg. "Es ist nicht der erste Fall von
Tiersammlern in Deutschland. Oft eskaliert die Situation, weil die
örtlichen Veterinärämter nicht rechtzeitig konsequent handeln",
ergänzt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Seit Jahren hatten sich die Tierschützer über die private
Tierhaltung in Liebenwalde beschwert. Von außen war das Gelände nicht
einsehbar. Es gab aber genügend Hinweise auf unzumutbare Zustände.
Der zuständige Amtsveterinär beruhigte immer wieder und sah sich in
den vergangenen Jahren nicht in der Lage, auf Basis des
Tierschutzgesetzes die Haltung aufzulösen. Erst jetzt griff die
Ordnungsbehörde durch und befreite die Tiere. Statt der erwarteten
über 70 Hunde, die noch kurz vor der Befreiung gezählt wurden,
befanden sich über 230 Tiere auf dem Gelände. Darunter viele Welpen,
verwahrloste und auch tote Tiere. Einige der Hunde hatten Geschwüre,
Knochen von Rindern und Schafen, Ratten- und Katzenleichen und tote
Welpen lagen herum. Unmittelbar nach der Befreiung wurden die Tiere
tierärztlich versorgt und betreut. Der Deutsche Tierschutzbund
unterstützte mit Futterspenden die Erstversorgung und leistete
logistische Unterstützung. Auch viele ehrenamtliche Tierfreunde boten
ihre Hilfe an.

Wer sich für einen der Hund interessiert, kann ab Montag, 19. Juni
2006, die Liste der Tierheime beim Deutschen Tierschutzbund erfragen.
Die Vermittlung an Privathalter erfolgt über die Tierheime vor Ort.

Eine herzliche Bitte in eigener Sache:

Die weitere Betreuung der Tiere muss aus Spenden finanziert
werden. Der Landestierschutzverband in Brandenburg und der Deutsche
Tierschutzbund haben Sonderkonten eingerichtet. Bitte nennen Sie die
in der Berichterstattung: Deutscher Tierschutzbund: Stichwort:
Liebenwalde; Konto-Nr. 40 444; BLZ 380 500 00; Sparkasse KölnBonn.



Deutscher Tierschutzbund - Landestierschutzverband Brandenburg:

Stichwort: Liebenwalde Konto-Nr.: 23 22 900; BLZ: 16091994;
Volksbank Rathenow.





Weitere redaktionelle Hinweise: Der Deutsche Tierschutzbund ist heute
erreichbar über: 0163-1722065 und vor Ort über 01609-7688800.



Deutscher Tierschutzbund e.V.

presse@tierschutzbund.de

http://www.tierschutzbund.de
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Beitragvon jason » 15.06.2006, 15:32

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