rico, ja,das ist das problem.
die newbies reden von american bulldogs und haben z.T. noch nie einen gesehen und
das was sie am strick haben ist alles, nur kein ab.
die sprechen dann auf den boards über die qualität von hunden, die alles sind nur kein ab`s und
finden merkmale schön und wichtig, die den hund als bulldog disqualifizieren.
es werden verhaltensmerkmale des hundes kritisiert, die für einen ab
typisch sind. die leute haben sich zu wenig mit der rasse auseinandergesetzt, dies gilt für die besitzer
aber schlimmer noch auch für viele züchter. einige wären und sind mit einem richtigen
american bulldog aus alten zuchtlinien total überfordert und statt sich die mangelnde kenne einzugestehen,
wird unqualifiziert doziert und das un- bzw. fundierte halbwissen als wahrheit herum posaunt.
king mufassa, king kaleb etc sind nicht der ursprung der AB-zucht (gott sei dank nicht), aber hunde wie
brama the bull, whitefang, ripn`woody, gator red, elrod, dozer bruno,dick the bruiser, freddi krüger, redmaschine,
big-jake-farnetti,colette,ruby und wie sie alle geheissen haben kennen doch die meissten züchter
ebenso wenig wie die dazugehörigen züchter. MGK, Crimsons, Mullans, Blackwell, Pealer,WatchDog-Kennel, Wheeler,
JDJ, Scott, Painter, Hines, Williams, GWK, LeClerk, Scearming Eagle und viele andere und deren Zuchtprogramme
bzw. Zuchtmaterial kennt kaum jemand. Es ist so als würd ich über fussball sprechen und weder fritzwalter noch sepp herberger oder beckenbauer oder
pele, um nur einige zu nennen, kennen.
selbst bulldog-züchter und richter reden von der rasse wie blinde von der farbe.
da gewinnen rotnasige statuen ohne leben und trieb und verlieren gegen ponnies mit hängerüchen.
und alle (besitzer,Züchter und Richter)lassen sich hinterher feiern !!
aber es gibt noch schlimmeres.
und da bin ich wieder bei b.brecht:
"ich kann garnicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte"
in diesem Sinne
frohe pfingsten