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Zuchtstandards?? JA oder nein

Kritische Betrachtung der aktuellen Zucht des American Bulldog

Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Michael » 19.05.2009, 11:14

Was haltet Ihr von Zuchtstandards und sollten sich Richter und Züchter daran halten.
Sollten die Standards immer geändert werden, wenn z.B. bekannte Züchter plötzlich einen neuen Typ
Hund züchten ?? ZB. graue Dobermänner, weiße Rotties, kleine Doggen etc.
oder sollte man, back to the roots, bei den Ursprüngen der Rasse bleiben.
oder sollte man dem Konsumentenwunsch entsprechend züchten und den standard ändern.
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Re: Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Montana » 19.05.2009, 13:03

Michael hat geschrieben:Was haltet Ihr von Zuchtstandards und sollten sich Richter und Züchter daran halten.
Sollten die Standards immer geändert werden, wenn z.B. bekannte Züchter plötzlich einen neuen Typ
Hund züchten ?? ZB. graue Dobermänner, weiße Rotties, kleine Doggen etc.
oder sollte man, back to the roots, bei den Ursprüngen der Rasse bleiben.
oder sollte man dem Konsumentenwunsch entsprechend züchten und den standard ändern.



rassestandart ist meiner meinung nach oberstes gebot ...alle vdh anerkannten rassen haben rassestandarts /die auch nicht geändert werden sollten ..und der AB wird nie von selben anerkannt wenn nicht endlich ein einheitlicher rassestandart herrscht .-->am liebsten ja nach dem alten urtyp gelehnt .der typ der geschichte hat und kein extra für käufer nach wunsch gezüchtetes genetik wirwar ...

back to the roots das ist das stichwort michael ...keine qualzuchten mit 10000 genetisch bedingten oder rasse technischen krankheiten .wie dogge dobermann und co .
rassestandarts ändern ? nein auf keinen fall ...nur weil der normale dobermann für manche schon wieder zu normal ist --> gleich ne neue farbe züchten ? nein danke ..ich finds schrecklich ..auch die ganzen in america neu gezüchteten rassen ..american bull usw ...furchtbar ... wir haben so viele tolle hunderassen wo ein jeder seinen für ihn perfekten hund finden kann ...

und von tiefer und breiter ..halte ich auch nix .der AB verkörpert für mich ...sportlichkeit, kraft .intiligenz ,einen ausgeprägten beschützer und wach instinkt ,treue und mut .(hab sicher noch n paar eigenschaften vergessen )
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Re: Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Bulldogge » 19.05.2009, 13:33

Was mich persönlich schon seit längerem interessiert:

Die Änderungen an geltenden Standards muss ja irgendwer durchführen bzw. vornehmen. Welche Beweggründe hat derjenige jetzt, wenn er einen etablierten Standard ändert?

Es muss doch nachvollziehbare Gründe geben, warum sich das Rassebild in den letzten 40 Jahren so dermaßen verändert hat!
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Re: Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Michael » 19.05.2009, 15:47

standards werden dann geändert, wenn sich u.a. der komsumenten geschmack ändert, oder ein Züchter/Züchtergruppe
bestimmte Dinge bevorzugt, bzw. sich mehr geld verdienen lässt.
Beispiele sind:
schwerere Bernhardiner,weiße Dobermänner in den USA, schrägstehende SH, weiße goldenretriever,
facedown bullterrier, rotnasige American bulldogs, englische bulldoggen(historie) etc.,

wobei ich jetzt keine wertung abgeben möchte und mich nur sachlich in die debatte einmischen möchte.
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Re: Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Bulldogge » 28.05.2009, 19:44

Aus aktuellem Anlass: ist schwarz nun zugelassen als Farbe oder nicht? Und wenn ja, in welchen Anteilen (also mehr schwarz als weiss)?

Und ich meine wirklich schwarz ... nicht dunkel gestromt.
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Re: Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Michael » 29.05.2009, 08:44

was ich in den letzten wochen gesehen habe gruselt mich sehr.
so manche richterleistung war was für den arsch.
so mancher züchter der sich feiern lässt hat schöne hunde, klassisch gesehen jedoch keine
american bulldogs!
ich habe in den letzten wochen mit vielen alt eingesessenen Züchtern und richtern vor und nach den
ausstellungen gesprochen und alle waren meiner meinung, einigen richteten jedoch genau das gegenteil
von dem was sie glaubte, weil der standard es vorschreibt oder dieser oder jener Typ Hund
besser ins Zucht und Geldschema passt.

mag sein dass ja leute schwarz, rote nasen (perfekt pigmented rednose!!!), 45cm hohe hunde,
fehlende Zähne, durchhängende Rücke, pitbull köpfe, fehlende stops, statuen ohne trieb,
dogokörper etc. gut finden - ich finde, dass dies alles nichts mit einem american bulldog zu tun hat.
egal ob bully oder standard - der hund sollte aussehen wie ein american bulldog und nicht wie ein
english Bulldog, pittbulldog, miniatur Bordaux-Dogge, Pointer, Pittbull oder was auch immer.

der von mir zitierte uralt-standart der NABC (nachfoger des american bulldog club of america)
sagt folgendes:

Standard des North-American-Bulldog-Clubs (NABC) für Am.-Bulldogs
Basierend auf dem Standdard des ABCA von 1996

Äußere Erscheinung:
Der American Bulldog ist ein kräftiger, athletischer, schwergewichtiger Hund mittelgroßer Größe. Leicht auf den Pfoten bewegt er sich mit Kraft und Entschlossenheit, den Eindruck von Geschwindigkeit, Kraft und Agilität erzeugend. Er ist wachsam und neugierig. Er ist kühn und furchtlos, ohne dabei feindlich oder übermäßig aggressiv zu sein. Der erste Eindruck, den man gewinnt, sollte der eines kräftigen, athletischen Bulldogs sein, nicht der eines kräftigen Terriers.

Kopf:
Der ganze Kopf sollte kastenförmig sein. Der Schädel sollte groß und quadratisch sein. Der obere Teil des Schädels ist flach, aber mit kräftigen Muskeln bedeckt; zwischen den Augen sollte eine deutliche Furche sein.
Der Fang soll auch quadratisch und kastenförmig sein. Er soll tief und breit sein und Kraft demonstrieren. Der Fang sollte annähernd 35 bis 40 % der gesamten Kopflänge ausmachen. Der Unterkiefer sollte leicht vorstehen (ca. 4 mm). Die Zähne sind groß und kräftig.
Die Augen sollten rund und weit geöffnet sein. Augenfarbe ist braun.
Die Ohren können aufrecht oder schlappohrig sein. Sie können auch halb aufgerichtet sein; dabei gibt es keine Bevorzugung.
Die Nase sollte weit geöffnete und schwarze Nasenlöcher haben.


Fehler:
Eine schwächliche Erscheinung oder ein schmaler Kopf. Irgendeine bemerkbare Verjüngung des Kopfes, die dem Kopf ein keilförmiges Aussehen verleiht. Schmale oder sich
Verjüngender Fang. Gleicher Biß. Ein soweit hervorstehender Unterkiefer, daß die Zähne bei geschlossenem Maul zu sehen sind. Blaue Augen, Augen von unterschiedlicher Farbe.
Gestutzte Ohren. Eine pinkfarbene oder gesprenkelte Nase ist nicht erwünscht.


Körper:
Der Körper soll robust und kräftig sein. Der American Bulldog ist ein breiter Hund, wobei diese Breite aber nicht übertrieben werden sollte.
Der Brustkorb sollte tief sein mit einer guten Krümmung der Rippen. Der Rücken ist sehr kurz und kräftig, hat einen leichten Karpfenrücken über die Lenden, die Sprungkraft vermittelt, bis zum Hinterteil. Ein erhöhter Rücken wird akzeptiert, ist aber nicht erwünscht. Der Bauch sollte leicht eingezogen sein. Der Nacken sollte dem Körper ähnlich sein, sehr kurz, aber nicht übertrieben, dick und kräftig. Im Nacken ist die Kraft, die der Hund gegen seine Gegner braucht, und er muß lang genug für eine Hebelwirkung sein, kurz genug, um Kraft auszuüben und muskulös genug, um seine Arbeit zu tun. Die Schultern sollten breit und muskulös sein.



Fehler:
Jegliche Schwäche oder Übertreibung. Ein schwach geneigter Rücken, oder ein Rücken mit Gefälle von den Schultern zum Hinterteil hin. Auch ein sehr kurzer Rücken mit einer lumberalen Bewegung sollte nicht bestärkt werden.
Der „American Bulldog“ ist ein Arbeitshund, und ein Fehlen von Kraft oder Beweglichkeit ist ein schwerer Fehler.
Übertreibung in bezug auf den „American Bulldog“ setzt die Effektivität und die Arbeitsmöglichkeiten des Hundes herab und sollte für den „Show Ring“ nicht gefördert werden.


Beine:
Vorder- und Hinterbeine müssen im Zusammenhang betrachtet werden, weil sie ausgeglichen bzw. ausbalanciert sein sollen. Die Hinterbeine des Hundes sollen sehr muskulös, aber nicht so breit wie die Schultern sein. Die Hinterbeine sollen mäßig winklig sein, dabei müssen sie parallel sein. Die Vorderbeine sind gerade und muskulös.


Fehler:
Jegliche Anzeichen von Schwäche, Kuhhessigkeit, Vorderbeine, deren Pfoten aus- oder einwärts gerichtet sind, hängende Schultern oder gerade Kniegelenke sind als Fehler zu werten. Gerade Kniegelenke oder extreme Winkligkeit wie beim Deutschen Schäferhund sind ebenfalls Fehler. Schlechte Hüften sind ein schwerer Mangel. Ein sehr schwerer Mangel ist ein Anzeichen von Schwäche in den Hinterbeinen.


Rute:
Die Rute sollte lang genug sein, um die Sprunggelenke zu erreichen, oder etwas länger, mäßig dick, und als eine Verlängerung der Wirbelsäule kräftig sein. Die Rute wird oft über dem Rücken getragen, wenn der Hund aufgeregt ist oder sich bewegt. Sie sollte zu einem Halbkreis gebogen sein, der offensichtlich ist, wenn der Hund die Rute über dem Rücken trägt.


Fehler:
Eine kurze oder gerade Rute, die kein Zeichen einer Locke am Ende trägt. Die Rute darf nicht kupiert werden.


Größe:
Der „American Bulldog“ wurde für die Arbeit gezüchtet, nicht für den „Show Ring“, deshalb ist Bandbreite bedeutend für diese Rasse.
Rüden können eine Größe von 56-71 cm Schulterhöhe haben. Hündinnen sind kleiner, sie haben eine Schulterhöhe von 53-66 cm.
Rüden sollten 40-55 kg wiegen, Hündinnen 35-50 kg. Dieses Gewicht soll in Proportion zur Höhe stehen; diese Maße sind für muskulöse und trainierte Hunde maßgeblich.
„American Bulldogs“ sind Arbeitshunde, deshalb ist Größe allein kein Qualitätskriterium.
Ein Hund in guter Verfassung mit einem Gewicht von 45 kg ist auf jedem Fall einem Hund vorzuziehen, der 55 kg wiegt, aber in schwacher, schlaffer körperlicher Form ist.
Schmale Hunde sind für die Rasse nicht typisch, und werden daher mißbilligt.

Fehler:
Jegliche Abweichung von den vorgeschriebenen Maßen. die Schwere des Fehlers richtet sich nach dem Grad der Abweichung.


[b]Farbe:
Die bevorzugte Farbe besteht insgesamt zu 50 % aus Weiß mit farbigen Flecken, ein ganz weißer Hund wird ebenso akzeptiert, aber es muß Sorge getragen werde, daß der Hund keine Hör- oder Sehfehler und keine Hautprobleme hat.
Die Farbflecken können jegliche Art von Braun haben (lohfarben, flachsfarben, rötlich, rehbraun, etc.).
Ein hauptsächlich farbiger Hund mit weißen Flächen ist als nächster vorzuziehen (hierbei sind die gleichen Brauntöne erlaubt).

Fehler:
Andere kräftige Farben außer Weiß stellen Fehler dar. Schwarz, schwarz und lohfarben, schwarz und leberfarben, merle und rehbraun mit schwarzer Maske sind nicht erlaubt.[/
b]
Fell:
Kurz, hart und glänzend soll das Fell die Gesundheit der Hunde widerspiegeln; es sollte sauber und klar sein.


Gang:
Der „American Bulldog“ soll sich schnell, flink und kraftvoll bewegen. Es sollte eine deutliche Elastizität im Schritt zu sehen sein, während die Hinterbeine den Hund vorwärts bewegen, und nicht hinterher geschleppt werden. Es soll eine bestimmte Bewegung der Kniegelenke der Hinterbeine vorhanden sein. Alle Beine sollen sich parallel zur Laufrichtung bewegen. Die Vorderbeine dürfen nicht kreuzen oder zur Seite schwingen, wenn der Hund in Bewegung ist. Die Hinterbeine sollen keinen Bogen beschreiben, sondern sich in einer geraden Linie in die Laufrichtung bewegen. Die Reichweite der Beine sollte normal sein, weder kurz noch geziert, noch sollte sie die Reichweite der Beine eines Dobermanns erreichen.


Fehler:
Irgendwelche Abweichungen vom oben genannten.


Gewichtung:
Allgemeine Erscheinung 20 Punkte
Kopf 15 Punkte
Körper: 15 Punkte
Beine: 10 Punkte
Gangwerk: 10 Punkte
Farbe: 5 Punkte
Rute: 5 Punkte
Fell: 5 Punkte

Warum nich back to the roots- zurück hierhin und nicht den standard ewig
den gezüchteten hund angleichen sondern die hunde gem standard züchten.

andererseits hab ich da mal vor jahren einen standard kreiert, den ich leider nich mehr wieder finde.
darin liess sich jedoch ein viel breiteres spektrum zusammenfassen.
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Re: Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Michael » 29.05.2009, 12:39

was erwartet ihr, wenn die richter auuch gleichzeitig züchter sind und neben ab`s auch oeb oder pockets oder oldies züchten
dann kannste keine großen hunde in den plazieruzngen erwarten. und wenn der züchter da bordaux-doggen im garten hat, wundern mich auch rote nasen und helle augen nicht. uns son englisch bulldog soll schon in die ab`s eingekreuzt worden sein.
was mich nur ärgert ist warum der ab nicht sauber gezüchtet wird???
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Re: Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Bulldogge » 29.05.2009, 12:46

Michael hat geschrieben:was mich nur ärgert ist warum der ab nicht sauber gezüchtet wird???


Weil es genügend Abnehmer gibt, Micha.

Du als Geschäftsmann solltest doch die Regeln des Marktes verstehen: besteht eine Nachfrage, findet sich mindestens einer, der sie bedient. UND: zu jedem Produkt findet man einen Abnehmer.

Nur wenn man beide Teile der Gleichung elimieren würde, würden solche Züchtungen verschwinden. Wenn die keiner kauft, macht das Züchten keinen Sinn. Aber wie utopisch das ist, muss hier keiner erörtern, glaube ich.

Und ich unterstelle hier mal was: die wenigsten der "neueren" Bulldoghalter kümmern sich aktiv um Standards etc.
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Re: Zuchtstandards?? JA oder nein

Beitragvon Michael » 29.05.2009, 14:27

rico, ja,das ist das problem.
die newbies reden von american bulldogs und haben z.T. noch nie einen gesehen und
das was sie am strick haben ist alles, nur kein ab.
die sprechen dann auf den boards über die qualität von hunden, die alles sind nur kein ab`s und
finden merkmale schön und wichtig, die den hund als bulldog disqualifizieren.
es werden verhaltensmerkmale des hundes kritisiert, die für einen ab
typisch sind. die leute haben sich zu wenig mit der rasse auseinandergesetzt, dies gilt für die besitzer
aber schlimmer noch auch für viele züchter. einige wären und sind mit einem richtigen
american bulldog aus alten zuchtlinien total überfordert und statt sich die mangelnde kenne einzugestehen,
wird unqualifiziert doziert und das un- bzw. fundierte halbwissen als wahrheit herum posaunt.
king mufassa, king kaleb etc sind nicht der ursprung der AB-zucht (gott sei dank nicht), aber hunde wie
brama the bull, whitefang, ripn`woody, gator red, elrod, dozer bruno,dick the bruiser, freddi krüger, redmaschine,
big-jake-farnetti,colette,ruby und wie sie alle geheissen haben kennen doch die meissten züchter
ebenso wenig wie die dazugehörigen züchter. MGK, Crimsons, Mullans, Blackwell, Pealer,WatchDog-Kennel, Wheeler,
JDJ, Scott, Painter, Hines, Williams, GWK, LeClerk, Scearming Eagle und viele andere und deren Zuchtprogramme
bzw. Zuchtmaterial kennt kaum jemand. Es ist so als würd ich über fussball sprechen und weder fritzwalter noch sepp herberger oder beckenbauer oder
pele, um nur einige zu nennen, kennen.
selbst bulldog-züchter und richter reden von der rasse wie blinde von der farbe.
da gewinnen rotnasige statuen ohne leben und trieb und verlieren gegen ponnies mit hängerüchen. :kopfwand: :kopfwand:
und alle (besitzer,Züchter und Richter)lassen sich hinterher feiern !!
aber es gibt noch schlimmeres.

und da bin ich wieder bei b.brecht:

"ich kann garnicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte"

in diesem Sinne

frohe pfingsten
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