ich haben mal vor jahren folgendes z.Thema Ausstellunegn gepostet:
wir brauchen nicht:
- unfaire Richter
- unfähige Richter
- korrupte Richter und Offizielle (Gerüchte)
- Vetternwirtschaft
- betrunkene Teilnehmer und Offizielle
- Zugedröhnte Richter und Teilnehmer
- Unsachliche Nachbetrachtungen von Ausstellungen
- Richteranwärter/Ringschreiber die ihren Mund nicht halten können.
- Offizielle die Ihre eigenen Hunde ausstellen und/sogar richten
- Ausstellungen wo schon vorher bekannt ist wer gewinnt (Gerüchte)
- Ausschreitungen auf, vor und nach der Veranstaltung
- Mehrererlei Recht und Austellungsordnungen (gleiches Recht für alle)
- Leute die sich Registraturen bauen um ihrem gezüchteten Müll eine Basis zugeben oder
versuchen mit Registraturen Geld zu machen und dann díe Standards den Produkten ihrer
größten Kunden anpassen.
- Bulldogpolitiker
was brauchen wir:
-verbände die sich trauen gegen Ungereimtheiten vorzugehen- ohne
Rücksicht auf den Namen des betroffenen auch wenn es ein "großer"
Name ist.
-Veranstalter die Courage haben und sagen: "so nicht, nicht mit uns"
- faire Teilnehmer und mehr Sportsgeist
- mehr Interesse am Hund als am Punkt
- weniger Champions will heißen, die Latte, um ein Champ. zu werden, muss
höher liegen.
- Richter die Hunde richten wollen und können und wissen wie ein hund aussehen muss - nicht solche die mit dem Richten versuchen ihre eigenen hund oder sich selbst zu verkaufen.
- Richter die auch mal auf einer schau sagen, hier gibt es keine ersten Plätze, weil das was im
Ring steht max. für den 4.platz gut ist.
- Veranstalter die auch mal einen Richter ablehnen
Und wir Teilnehmer sollten daran denken, sowohl die Veranstalter als auch die Organisationen, aber ganz besonders die kommerziellen Registraturen wie ABRA, ABA, EKC, NKC, UKC etc. wollen uns und unser GELD, sei es nun direkt über den Eintritt oder indirekt über die Registratur von Hunden und wenn sie keine Kohle mehr von uns bekommen, haben sie ein Problem. Was ich meine – wir sollten uns diesen Scheiß nicht mehr gefallen lassen. Wenn wir glauben wir werden von einem Veranstalter, Richter oder einer Organisation beschissen (oder was auch immer) sagt es auf den Ausstellungen, schreibt eine Beschwerde, lehnt die Richter ab, geht zur schau, habt Spaß und stellt NICHT aus. Macht eurem Unmut laut und deutlich im Ring luft. Wenn man 25-30 Euro für eine Meldung bezahlt und mit seinem Hund durch den Ring rennt um ein Richterurteil zu bekommen, hat man anrecht darauf, egal wie das Urteil ausfällt, fair und kompetent behandelt zu werden und einen anständigen und sachkundigen Richter in Ring stehen zu haben. Niemanden der noch vom Abend vorher „zu“ ist. Niemand, der keinen bock hat. Niemand der jemandem einen Gefallen tut. Niemanden der sich zum Sklaven der Verbandspolitik oder des Veranstalters macht. Der Richter kann sagen, das Dein Hund ist nicht gut weil dies oder jenes nicht ok ist. Wenn er dann aber einen für Alle erkennbar schlechteren, weil nicht standardkonformen Hund platziert, nur weil irgendjemandes Nase besser gefällt oder der Züchter des anderen Hundes z. Zt.. besser gelitten ist oder der Richter die ganze Nacht vorher mit dem Züchter/Ausstellern gesoffen, gekifft, gev……., oder was auch immer hat, das kann es das nicht sein.
AB-Schauen verkommen immer mehr zu Halbwelttreffen oder wie eine Bekannte aus der
Am-Staff-Szene mal sagte: „Ihr habt auf euren Schauen ein Klientel, dass wollten selbst wir Am-Staff-Leute zu unseren schlimmsten Zeiten nicht haben.“
Warum machen wir nicht mal ne schau ohne eine Organisation, Ohne Punkte, mit einem richtigen AB-Richter und einem Richter von einem Hundeclub (vielleicht VDH oder IRJGV oder RvB) und an Stelle der blöden Titel und Punkte gibt es Siegprämien, wie auch immer die aussehen mögen.
wer braucht da punkte?? Und einen qualifizierten Richterbericht gäbe es noch oben drauf.
Wie gesagt: WIR SIND DAS VOLK . Wir haben es in der Hand.
"
was hat sich geändert, kann man obigen Tes´xt noch so stehen lassen ??
oder ist alles anders und vielleicht auch besser geworden ??
Bitte Eure Statements



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