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unfassbar

Kritische Betrachtung der aktuellen Zucht des American Bulldog

unfassbar

Beitragvon carmen » 10.05.2008, 10:31

Kunstmesse in Nicaragua

„Künster“ will wie 2007 wieder Hund öffentlich VERHUNGERN lassen!
Unfassbar: Auf der Kunstmesse „Bienal Centroamericana de Arte“ in Managua, der Hauptstadt von Nicaragua, verhungerte 2007 vor allen Besuchern kläglich ein gefangener Straßenhund. Niemand half dem angeketteten, von Tag zu Tag schwächer werdenden Hund – die Messebesucher begriffen den leidenden Hund als Teil eines happenings des aus Costa Rica stammenden Künstlers Guillermo „Habacuc“ Vargas.



Und noch skandalöser: Auch in diesem Jahr soll im Rahmen seines „Kunstwerks“ wieder ein Straßenhund jämmerlich verenden – die Verantwortlichen der Kunstmesse haben Vargas erneut eingeladen und hingenommen, dass er wie im Jahr zuvor einen Hund vor den Augen des Publikums verhungern lassen wird.



2007 hatte Vargas Straßenkinder aus einem Armenviertel Managuas beauftragt, ihm einen abgemagerten Straßenhund zu fangen. Der Hund wurde in einer Raumecke einer städtischen Galerie ohne Futter und Wasser angekettet, den Besuchern die Anweisung erteilt, ihn nicht zu füttern und frei zu lassen. ALLE Besucher hielten sich daran – der Hund starb während der Ausstellung an den Folgen der Unterernährung und Austrocknung.



Vargas selbst gab für seine Aktion stets unterschiedliche Begründungen an: Einmal hieß es, er wolle aufmerksam machen, dass unter der Augen der Öffentlichkeit täglich Straßenkinder verhungerten und ein anderes Mal verwies er auf den Nicaraguer Natividad Canda, der von Rottweilern getötet wurde, ohne dass Polizei oder Hundebesitzer eingriffen. Den Namen des Arbeitsimigranten Canda gab er dem zum Tode verurteilten Hund: Natividad.



Nun läuft eine weltweite Internet-Petition, um Vargas von der „Bienal Centroamericana de Arte“ 2008 auszuschließen. Unterstützen Sie diese Forderung!

www.petitiononline.com/13031953



Außerdem können Sie in der

Botschaft der Republik Honduras in Berlin,

Cuxhavener Str. 14

10555 Berlin,
mit unserem Schreiben protestieren unter

informacion@embahonduras.de





Sehr geehrter Herr Botschafter,



auf der Kunstmesse „Bienal Centroamericana de Arte“ in Managua ließ der „Künstler“ Guillermo Vargas im August 2007 öffentlich einen Hund verhungern. Tragisch genug, dass kein Besucher den Mut hatte, das Tier zu retten – doch noch schlimmer ist es, dass die Verantwortlichen der Kunstmesse Vargas gewähren ließen.



Für 2008 haben sie Vargas erneut eingeladen, der wie im Jahr zuvor sein grausiges „Kunstwerk“ wiederholen möchte. Gegen seine Teilnahme laufen inzwischen weltweite Internet-Proteste!



Wir bitten Sie inständig, sich in ihrem Heimatland dafür stark zu machen, dass

- solche als „Kunstwerke“ getarnte Verbrechen verboten werden,

- der „Künstler“ Vargas von der Kunstmesse ausgeschlossen wird

- Vargas wegen öffentlicher Tierquälerei bestraft wird,

- die Leitung der Kunstmesse sich ebenfalls verantworten muss.



Unterbinden Sie umgehend solche fürchterlichen Tierquälereien unter dem Deckmantel der Kunst. Sie werden sich so die Achtung und den Respekt der deutschen, europäischen und außereuropäischen Völker erhalten – nicht jedoch, wenn das öffentliche Sterben eines Straßenhundes zum perversen Kunstwerk mutiert.


Mit freundlichem Gruß


Lesen Sie dazu auch den Spiegel-Artikel:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 99,00.html
Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
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Beitragvon Daniela » 10.05.2008, 10:42

Datum: 24.04.2008 18:35:24
An: Verborgene_Empfaenger:,
Betreff: Starving dog "artist" BANNED from Biennial !!!!! / Tierquäler-Künstler darf nicht mehr mitmachen!

Endlich heißt es, der "Künstler" darf nicht mehr mitmachen, somit kann er keine Tiere mehr im Biennial für die Aufstellung quälen.
Eine super erfreuliche Nachricht.
Liebe Grüße

-------- Original-Nachricht --------

Betreff:
Starving dog "artist" BANNED from Biennial !!!!!!!

Datum:
Thu, 24 Apr 2008 09:03:35 -0700 (PDT)

Von:
Shannon Morgan



WHOO HOOOO THANKS FOR POSTING!
Date: Thu, 24 Apr 2008 11:57:20 EDT
Subject: [ISWA] Follow-up: Starving Dog.


Hi Jewell,
Please know that we are aware of the situation and are working with
local ngos. According to our partner organizations in Central America,
the dog was in a state of starvation when he was captured from the
street for display. There is conflicting information, but we have heard
that the dog spent one day in the exhibit and later escaped the gallery.
The Honduran ngo that we have been working with has confirmed that the
Biennial organizers of the Honduran gallery have agreed to ban this
"artist" from the gallery. The organizers have stated that they will
also include new competition rules that prohibit the abuse of animals.
We are keeping close watch on the case. If new information surfaces, we
will be updating our FAQ page at
<a href="http://www.anonym.to/?http://www.hsus.org/contact_us/humane_so...al.html#Q_dog_a" target="_blank">http://www.hsus.org/contact_us/human...l.html#Q_dog_a[/url]
rtist.

Beverly Kaskey
Senior Director, Hollywood Office of The HSUS
presenter of the Genesis Awards
And home of Animal Content in Entertainment (ACE)
Supporting Animal Content in All Media
818/501-2275

FASA,
Jewell Maida
31 W. Terrace Dr.
Houston, Texas 77007
713.802.2277
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"The roots must be cut, not only the branches one by one; so that the evil tree will fall and never rise again."
-Jewell Maida
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