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Tierbeerdigungen

Kritische Betrachtung der aktuellen Zucht des American Bulldog

Tierbeerdigungen

Beitragvon Daniela » 10.11.2004, 15:09

Klar, noch steht es nicht vor der Tür, aber mal ehrlich. Wer hat sich darüber nicht schon mal Gedanken gemacht. Passieren kann immer mal was und wo soll dann unser Freund auf vier Pfoten seine letzte Ruhe finden? Im Garten (ist das erlaubt?) oder auf dem Tierfriedhof, begraben oder einäschern? Bei Ebay gibt's Ausstattung dafür, allerdings finde ich es persönlicher, wenn man selber was werkelt.
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Beitragvon lutz » 20.11.2004, 22:49

Ich habe unsere EB Hündin, die wir 10 jährig einschläfern lassen mußten, in einem priv. Garten eingebuddelt und da kommt auch irgendwann das Bärli hin.
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Beitragvon ambulldog » 20.11.2004, 23:37

Hi,

meinen Dobi habe ich leider beim TA gelassen nach der Einschläferung.

Auch wenn jetzt viele lachen, aber ich weiß, sollte Dasy mal in vielen Jahren friedlich einschlafen, wird Sie auf einen Tierfriedhof Ihre letzte Ruhe finden.

Bis denne, Nadine und Dasy
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Beitragvon Daniela » 21.11.2004, 11:36

@nadine
Warum sollte man darüber lachen, dass ein Tier, was man geliebt hat, würdevoll bestattet wird??? Sollte man nicht eher die Leute "auslachen", die ihren Hund einfach irgendwo lassen?

Gut, früher habe ich mir auch sowas nicht überlegt (auf dem Dorf), da war es "normal", man hatte einen großen Garten, usw. und da gab es auch sowas wie Tierfriedhöfe noch nícht. Aber jetzt, wo es sowas gibt, habe ich es mir auch überlegt. Dann gibt es ja auch noch, Krematorien, wo man seinen Hund/Tier einäschern lassen kann, ohne dass es eine Massenverbrennung ist. Das finde ich ebenfalls "gut". Persönlich weiß ich jetzt noch nicht, was ich mal machen werde und hoffe, dass ich diese Entscheidung auch noch lange vor mich hin schieben kann.
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Beitragvon ambulldog » 21.11.2004, 13:17

Huhu,

wenn ich einen eigenen Garten hätte, würde Dasy dort auch begraben werden. Den habe aber leider nicht also bleibt nur die eine Lösung.

bis denne
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Beitragvon Yvonne » 22.11.2004, 07:13

Nadine,

das mit dem Tierfriedhof ist doch vollkommen ok. Hätten wir nicht die Möglichkeit mit dem Garten, käme warscheinlich auch ein Tierfriedhof in Betracht.
Der Tierfriedhof ist bei uns im Rhein-Main-Gebiet sehr begehrt. Klar, die Leute aus der Stadt, die nicht wissen, wohin mit dem geliebten Tier. Wenn man keinen Garten hat, und es nicht einäschern lassen will, dann bleibt der Tierfriedhof übrig.

Ich war mal auf dem Tierfriedhof gewesen, die Gräber sind sehr gepflegt, mit viel Liebe eingerichtet und sehr individuell. Jeder nach seinem Geschmack.

Dann gibt es noch die Urnenbestattung. Allerdings wird dort nicht ein einzelner Hund bestattet, sondern meistens mehrere Hunde auf einmal. Soviel ich weiss, kann auch gegen Aufpreis eine Einzelverbrennung durchgeführt werden.

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Beitragvon Pinömpel » 22.11.2004, 08:05

Bei meinen Eltern im Garten liegt mittlerweile ein ganzer Zoo :sad: :sad: :sad:

Und solange nicht mein eigenes Haus mit Garten besitze wird auch weiterhin jedes meiner Tiere dort begraben werden.

Viele Grüße
Birgit
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Beitragvon Thelma-Flame » 23.11.2004, 13:36

Ich würde das auch im eigenen Garten machen.
Es gibt aber auch Tierkrematorien.
Das Tier wird vom Tierarzt abgeholt und dann eingeäschert.
Das nehmen auch einige Leute in Anspruch.Ich persönlich würde das eher nicht machen.Ich weiß nicht wie s euch geht.
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Beitragvon andeee2003 » 23.11.2004, 14:11

Also Big Jim und Tyson werden über hundert Jahre alt !!!
Aber dann werden sie im Garten beerdigt !!!!
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Beitragvon White Guardians » 23.11.2004, 22:12

unsere eika wurde bei schwiegereltern im garten begraben und unser (ich hoffe das es noch lange hin ist) werden bei uns im garten begraben.

lg moni
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