hallo alle zusammen,
nach dem ich den beitrag von carmen gelesen habe, dachte ich mir dies nochmal zum thema zu machen. gerade weil ich der ansicht bin das eine gute argumentation dazu beitragen kann das so mancher züchter mehr über die vererbung und deren folgen nachdenkt, und hoffentlich dazu lernt.
so liebe carmen das ziel von uns züchtern sollte doch sein solche krankheiten wie hd,ed usw usw auszumerzen, wenn ich aber so deinen beitrag lese frage ich mich was für ziele du verfolgst.
ich nehme mal ein sehr gutes beispiel zwar an hand vom menschen aber das verdeutlicht es am besten:
10 generationen oder auch noch mehr waren alle generationen brünett oder auch blond, in der 11 generation kommt ein rothaariges kind zur welt.
das ist das problem in der genetik wir alle sind keine biologen, wir sehen nur die augenscheinlichen fehler, um das problem ganz aus zu merzen gibt es nur zwei möglichkeiten, zum ersten man selektiert gründlich nach dem augenscheinlichem oder man müsste einen genetiktest einführen, nur so kann man sicher sein das es irgendwann nur noch hd-a und hd-b1 gibt.
die warscheinlichkeit das ein hd-freier hund ein dominates hd-gen weiterverebt ist schon geringer, wenn beide hd-frei sind sehr gering.
sicher wird es noch viele generationen dauern bis es soweit ist, da es auch immer mal wieder bei hd-freien hunden vorkommt das beide hd als rezessives gen in sich tragen dann kann es wieder augenscheinlich werden, wie bei den roten haaren, nur wird auf die dauer die warscheinlichkeit immer geringer.
und damit du mir garnicht erst die frage stellen musst warum dann mit hd-b1 hunden gezüchtet werden darf, ganz einfach zum einen wegen des genpools zum zweiten gehe ich persönlich davon aus das es meist von der belastung (gewicht, training usw.) kommt, kann man zwar auch nicht 100%tig sein aber die warscheinlichkeit ist doch sehr groß. hd-frei würde ich auch am meisten begrüßen das kann man dann angehen wenn 80-90 % der hunde hd-frei ist.
lg moni





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