niksy hat geschrieben:Dennoch weiss niemand wie Amy reagiert, wenn sie in eine Stresssituation gerät und keine anderen Hunde zum abreagieren hat.
Ist dieser "Spezialistin" schonmal in den Sinn gekommen, dass Amy Stress hat WEIL andere Hunde da sind?
Das klingt beinahe so wie bei Missy: unter Menschen ist sie selbst im größten Trubel ein Strahlekind. Wenn andere Hunde zu nahe kommen, nunja ...
Mein Gott! Das kann doch nicht so schwer sein. Akzeptieren, sich drauf einstellen und ein gemütliches Leben haben.
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Man muss sich auf den Hund einlassen können, sonst bringt das alles nichts. Bulldogs sind harte Hunde - im wahrsten Sinne des Wortes. Man kann sie prima führen, wenn man weis wie - sie können aber regelrechte Drecksäcke sein, wenn ihnen danach ist. Wenn ich mit sowas nicht um kann, dann muss ich mir einen anderen Hund holen.
Ewig dran rumdoktern bedeutet, den Hund an seinen Urtrieben therapieren zu wollen. Da kann man einem potenten Rüden auch den Sexualtrieb wegtrainieren wollen. Das ist genauso sinnbefreit.
Möglicherweise sucht sich Amy ihre Hundebekanntschaften auch aus. Missy hat auch den einen oder anderen Hundekumpel. Wenn die zu besuch kommen, ist die ersten 5 Minuten die Kacke am dampfen und dann ist alles in Butter. Da die anderen Hunde aber auch Bulldogs sind, können die damit umgehen.
Das war zu meinen Pitbullzeiten auch nicht anders. Mein Pete hatte fünf, sechs andere Hunde, mit denen konnte er absolut prima - alle anderen waren eher "problematisch". Und der konnte so richtig eklig werden.
Aber auch damit kann man leben - wenn man denn will und sich darüber im Klaren ist, dass "solche" Hunde nunmal so sind, wie sie sind. Die sind ja nicht krank oder dergleichen - es gehört einfach zu ihrem angestammten Wesen.
Wenn ich mir einen Chevy V8 auf den Hof stelle, weis ich ja auch vorher, dass der sich nicht mit 5 Liter Durchschnittsverbrauch in der Stadt begnügt ...