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Hund und voll berufstätig?

Der American Bulldog im alltäglichen Leben - Erfahrungsberichte, Probleme und Lösungen

Hund und voll berufstätig?

Beitragvon LunaMadl » 25.01.2012, 20:36

Hallo zusammen,

wie bereits bei meiner Vorstellung geschildert überlege ich mir zusammen mit meinem Freund einen Bulldog anzuschaffen :roll:

Nun denke ich mir seit Wochen zurecht wie ich meine Arbeitszeit hinbiegen kann das ich einem Hund gerecht werde. Mein Freund und ich arbeiten beide 8 Stunden, mein Freund fest von 7:00-16:30, ich bin da flexibel, ich könnte zwischen 6 und 7 anfangen, nach 4 Stunden wieder nach Hause (fahre mit Fahrrad 15 Minuten), mit dem Hund raus, dann wieder zur Arbeit und die restlichen 4 Stunden arbeiten.

Ich lese hier oft das der Hund je nach Bedürfnis raus kommt, mehrere male am Tag ne halbe Stunde etc. aber ich bin eben nicht den ganzen Tag da um sowas zu ermöglichen und in der Neubauwohnung gibt es auch keinen Vorgarten in den man den Hund "zur Not" lassen könnte...

Wie macht ihr das? Was für eine Zeiteinteilung habt ihr dabei? Für was für spiele nehmt ihr euch wann Zeit um den Hund artgerecht auszulasten?
:hilfe:

Liebe Grüße,
Anika (und Max)
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon kullerkeks » 25.01.2012, 22:21

Hallöchen! :)
Also ich kann ja auch zwischen 6.30 Uhr und 8.30 Uhr anfangen zu arbeiten und je nachdem, wann ich anfange, kann ich denn ab 15.30 Uhr Feierabend machen. Haben aber das Glück, dass mein Freund in Schichten arbeitet.
Zuerst einmal ist unser Dickerchen ein absoluter Langschläfer, also wenn mein Freund Nachtschicht hat, gibt's morgens Happi, dann kurz raus und denn wird geschlafen bis einse, zweie.. :)
Ansonsten gehe ich morgens eine halbe Stunde, dann zu 15.00 Uhr eine größere Runde (ca. 1 Stunde) und abends nochmal kurz raus bzw. zweimal die Woche Hundeschule. Außerdem oder manchmal auch statt der halben Stunde am Abend werden dann noch einige Sachen geübt, ein paar Tricks beigebracht usw. Ich denke, da muss man auf den Hund eingehen, unserer hat Spaß daran neuen Blödsinn zu lernen.. :roll: Er ist nicht so der "Nasen-Hund", übe ich aber trotzdem von Zeit zu Zeit mit ihm.
Also wenn du dir morgens Zeit für ihn nimmst, dann mittags ja auch nochmal nach Hause kannst und abends mit ihm beschäftigst, ist das schon okay. Suche etwas, was dir und dem Hund Spaß macht und power ihn zwischendurch aus, dann ist das in Ordnung.
Auf der großen Runde nehmen wir z.B. Spielzeug mit, manchmal treffen wir uns mit Hundefreunden. Dann gibt's auch Beschäftigung für den Kopf, also wie gesagt Tricks, Intelligenzspiele... Und manchmal gefüllten Kong oder Knabbereien.
Und dann geht's ab ins Bett zum Kuscheln! :D
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon quisto » 26.01.2012, 00:03

Ich bin in der glücklichen Lage meine Schichten den Hund etwas anzupassen-dh. unter der Woche arbeite ich ausschließlich Spät (beginnt 14.00 Uhr) oder Nachts-mein Freund kommt immer 16:30 Uhr heim und meine Tochter so 13:30 Uhr somit ist der Hund nie lang allein-und wenns doch mal nicht klappt wegen einer Frühschicht zb, dann haben wir den Luxus das meine Schwiegermama herfährt und die Maus beschäftigt.

Der Hund kommt bei uns am Besten weg-(Scherz)-ne aber sind froh das es da wenig Probleme gibt.

Prinzipell aber ist es bei vielen nicht so einfach aber ich denke da immer an den Spruch meiner Trainerin:Kommt Hundi mal an eins zwei Tagen zu kurz (wegen Krankheit ect) dann hol es an den passenden Tagen nach."Deshalb bin ich nicht so der Typ der seinen Hund von Anfang an powert,mache ich es immer-will er es auch immer-und somit schaffe ich mir evtl.ein Problem.

Ich kenne genug die viel mit Ihren Hunden arbeiten-sei es auf den Hundeplatz (Schutzhundausbildung) sei es Tägl. Rad fahren egal-der Hund gewöhnt sich an dieses Pensum-kommt was dazwischen dann hocken die nervös in der Bude und wissen nicht wohin mit Ihrer Energie. Sowas sollte man sich vorher gut überlegen-was schaff ich und was werde ich die nächsten 10-14 Jahre packen. Ist zb ein Kind geplant-so fängt es schon an problematisch zu werden. Gut das du dir im Vorfeld Gedanken machst,schön wenn alle so denken würden.
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon LunaMadl » 26.01.2012, 13:47

Hallo und danke für die Antworten =)

(250 Klicks und 2 Antworten, mache ich was falsch? :D)

@ kullerkeks: Wie macht ihr das denn wenn dein Freund mal keine Nachtschicht hat? Ist der Hund dann allein? Das ist ja machbar, wenn man grade kein Wohnungszerstörendes Monster hat ;-)

Denke mal so würde ich das auch machen, morgen so ne halbe Stunde bis 45 Minuten, ja nach Wetter und Form des Hundes, Mittags eigentlich nur kurz raus und was anstrengendes für den Kopf tun (muss mich da noch belesen, was man so machen kann) damit 15 Min bis halbe Stunde Mittags reichen und dann eben wenn ich von der Arbeit komme.
Schafft ihr das dann gut nebenbei mit Kochen und Hausarbeit und allem drum und dran?

@ quisto: da is ja ne tolle Einteilung möglich, du kannst vormittags gehen und deine Tochter bzw. dein Freund nachmittags und abends. Bleibt dabei etwas oder jemand auf der Strecke? Wie alt ist deine Tocher?

Ja, davon hab ich auch gehört, wenn man jeden Tag super viel mit denen macht und dann ist man mal krank will der Hund trotzdem ausgepowert sein… Deswegen überlege ich was ein gesundes, artgerechtes und vor allem zum Hund passendes Programm wäre. (letzteres eher sporadisch, da ich ja noch keinen Hund habe :D)

Das mit dem Kind ist natürlich so ne Sache, man denkt schon mal dran, geplant is da aber in den nächsten 2 Jahren nix. Aber den Hund will ich ja auch länger haben und „nur wegen dem Kind“ dann auch nicht wegeben. Aber das ist doch alles machbar mit Kind oder? Braucht man unbedingt Leute die einen unterstützen und das Kind abholen/ den Hund nehmen? Da wäre nämlich bei uns das Problem, da die alle 45 Autominuten weg wohnen ;-)

Danke noch mal für die Antworten!

Liebe Grüße,
Anika (und Max)
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon quisto » 26.01.2012, 14:08

Natürlich bleibt bei meiner Arbeitseinteilung etwas auf der Strecke-zb mein Kind/ Freund aber dafür nutzen wir unsre gemeinsame Zeit eben um so intensiver,bzw es war nie anders-meine Leute sind das quasi gewohnt und nörgeln wenn ich mal paar Tage daheim bin und alle nerve :D

Meine Tochter ist 14 Jahre aber ich lasse sie nicht mit den Hund allein gehen-wo sie Welpe war schon aber jetzt ist mir das zu heikel-im Ernstfall kann sie sie nämlich nicht händeln und rechtlich wäre es nicht abgesichert-allerdings haben wir einen großen Garten und sie läßt sie dann eben raus und beschäftigt sich mit Ihr.

Zu schaffen ist alles-hatte auch Kind mit 1,5 Jahren und Welpe-ging alles,auch ohne Hilfe von außen-war manchmal stressig und nicht immer rosarot aber klar wenn man was möchte dann schafft man auch das :^^: man wächst in seine Aufgaben hinein-ich fand das immer spannend.

Auslastung allein durch Bewegung geht garnicht-sie wollen denken-Ihren Kopf benutzen-da gibt es viele Möglichkeiten(stehen einige auch hier im Board)und sind recht leicht umzusetzen.
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon Sabse » 26.01.2012, 14:14

Also ich arbeite seit 2007 selbstständig von zu Hause aus.
Das war ein Kriterium dafür, uns einen Hund anzuschaffen.

Ich kann meine Termine so legen wie es mir und den Hunden passt,
meist gehe ich morgens nur kurz zum lösen an die Wiesen, dies dauert ca. 15 Min, danach gibts Futter und die drei schlafen dann bis mittags.
Mittags gehen wir dann eine große Runde toben in Feldern und Wald, ca. 1 Stunde.
Abends nochmal gegen 19 Uhr für 20 Minuten zum lösen und schnüffeln und danach wieder Futter und schlafen. (die Kleine, 6 Monate alt, geht um 22 Ur noch einmal raus)
Das ist das Grundgerüst bei uns.

Je nachdem clicker ich Tricks für die geistige Auslastung oder lasse sie ihr Futter auf dem Rasen suchen.
Für die körperliche Auslastung spielen wir Reizangel und fahren Rad, zweimal die Woche sind wir in unserem
Verein und betreiben VPG.
Je nachdem, wenn wir bspw. Dienstags auf dem Hundeplatz waren und einen Tag später Reizangel spielen, ist wiederrum der nächste Tag, zumind. körperlich Ruhe angesagt, dann gehen wir auch nur kleine Runden zum lösen raus.
Wenn es stark aus Einern regnet (wollen sie nicht großartig raus) oder ich einmal wirklich krank bin, kommen unsere drei auch sehr gut mit ein,- zwei Ruhetagen zurecht.

Reizangel, Futtersuche und Clickern - ca. 3-5 Mal im Monat.
Hundeplatz (VPG) - ca. 8 Mal im Monat (zweimal die Woche)


Ich persönlich bin kein Freund davon, wenn Hunde jeden Tag 8 Stunden oder länger allein sein müssen (auch nicht wenn man zwischendurch ne halbe Stunden gassigehen kann), meine pers. Grenze wäre da bei ca. 4-5 Stunden täglich!
Ich bin da aber auch ein bisschen Übermutti, lasse meine Süßen ungern allein, sie können es alle, verschlafen die Zeit, aber Mutti hat immer ein schlechtes Gewissen...! :/
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon kullerkeks » 26.01.2012, 21:42

LunaMadl hat geschrieben:@ kullerkeks: Wie macht ihr das denn wenn dein Freund mal keine Nachtschicht hat? Ist der Hund dann allein? Das ist ja machbar, wenn man grade kein Wohnungszerstörendes Monster hat ;-)

Denke mal so würde ich das auch machen, morgen so ne halbe Stunde bis 45 Minuten, ja nach Wetter und Form des Hundes, Mittags eigentlich nur kurz raus und was anstrengendes für den Kopf tun (muss mich da noch belesen, was man so machen kann) damit 15 Min bis halbe Stunde Mittags reichen und dann eben wenn ich von der Arbeit komme.
Schafft ihr das dann gut nebenbei mit Kochen und Hausarbeit und allem drum und dran?


Also bei der Frühschicht ist er bis halb drei allein. Naja, das mit dem Wohnung zerstören haben wir inzwischen ganz gut im Griff.. :roll: Haben eine Kiste, da kommt alles rein und unsere Möbel lässt er zum Glück von Anfang an in Ruhe.
Der Alltag lässt sich so schon einrichten.
Ich finde man muss nicht auf einen Hund verzichten, weil man arbeitet. Ist ja leider nicht jedem möglich, von zu Haus zu arbeiten. Hauptsache der Hund wird dann beschäftigt. Und unserer will auch nicht ständig beschäftigt werden, einen Ruhetag verträgt er auch, dann wird halt gepennt. Und wenn ich zu Hause bin, kümmer ich mich ja auch nicht rund um die Uhr um den Hund.
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon quisto » 27.01.2012, 00:09

Was ich noch gern erwähnen möchte ist,wie ich glaube und es erfahren habe,es nur gut funktioniert wenn der Partner oder die Familie einen stützt.

Es gibt nichts schlimmeres als am Ende allein dazustehen ohne zu wissen wo einen die Spucke "hängt"weil man routiert und tut und andere stehen da und machen dich noch dumm an. Bin da ein gebranntes Kind-mein Ex war nach einen Jahr des Hundes "überdrüssig",war Eifersüchtig und hat den Hund als Problem gesehen.

Sowas möchte ich nie mehr haben,mein jetziger Freund hat mich mit Kind und Kegel genommen und mich von Anfang an unterstützt-ohne großes Ah und Ohh.Acht Jahre hat er mir bewiesen das es klappt. Nur weil ich das wußte,das ich mich zu 100% auf Ihn verlassen kann, haben wir uns wieder einen Hund ins Haus geholt.Er hat mich beim ersten Hund unterstüzt,hatte immer Verständnis und ist mit mir zusammen den schwersten Weg gegangen (als Abbe eingeschläfert werden mußte),er hat sich überwunden und Abbe bei seinen Krampfanfällen beigestanden,hat sein Erbrochenes aufgewischt ect (wenn ich nicht da war) und das obwohl er wirklich nicht gerade so ein harter Brocken ist,sowas muß oder sollte man wissen.

Zeit ist nicht immer das wichtigste-wie man die Zeit verbringt das zählt.
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon MonsterCody » 28.01.2012, 23:46

Mein Mann arbeitet voll (i.d.R.ist er 15:30 zuhause) und ich arbeite in Teilzeit. Ich kann mir meine Arbeitszeit einteilen und gehe oft am Wochenende arbeiten, wenn mein Mann frei hat oder ich gehe in der Woche auch mal spät ab 12:00 bis abends. Wir haben einen 8 jährigen Sohn und unser Bulldog ist bald 16 Monate.
Ich kann nur sagen: Es wird nie langweilig... :-)
Cody ist in unseren Alltag voll integriert. D. h. wohin ich ihn mitnehmen kann ( Kind zur Schule bringen; einkaufen etc...) nehme ich ihn auch mit. Selbst wenn es mal mit dem Auto sein muß, er fährt gerne mit.
Mindestens dreimal am Tag gehen wir mit ihm spazieren und einmal davon länger; dann wird entweder Fahrrad gefahren oder Ball gezockt oder wir gehen mal auf den Hundeplatz zum Trainieren. Im Frühjahr fangen wir mit dem Weightpulltraining an. Abwechslung muß schon sein, damit der Hund; vorallem der junge Hund, ausgelastet ist.
Als wir noch kein Kind hatten, waren wir beide voll berufsttätig und unserem alten Hund hat es nichts ausgemacht, mal länger alleine zu sein. Bei einem jungen Hund muß man einfach mehr Zeit haben, ist meine Meinung. Die Erziehung braucht seine Zeit (bei Bulldoggen habe ich das Gefühl alles dauert doppelt so lange ;-) ) und die Zeit muß man sich nehmen!!!

LG
Tanja
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Re: Hund und voll berufstätig?

Beitragvon BigBuddy » 31.01.2012, 09:08

Wir arbeiten auch beide 8 Stunden. Ich von 8.00 bis 16.00 Uhr und mein Freund von 7.00 bis 17.00 Uhr, wir fahren beide ca. 15 min. mit dem Auto in die Arbeit.
Geplant war eigentlich so, ich mach normal kein Mittag, dafür kann ich eher heim das steht mir aber frei wie ich es möchte, ich hätte dann eben ne Stunde Mittag gemacht und wär heimgefahren oder eben mein Freund, oder beide zu verschiedenen Zeiten. Buddy ist auch ein totaler Faulenzer tagsüber, Abends dreht er dann auf, da ist er fit. Er hat auch nie was kaputt gemacht, meistens liegt er vorm Fenster, wir haben große Balkontüren in Küche und Wohnzimmer, und beobachtet draußen das Geschehen, da ist ja auch immer was los auf der Straße. Also vier Stunden sind für ihn kein Problem. Im Notfall wären auch viele bereit nach Buddy zu sehen, das haben wir vor dem Kauf alles mit unseren Eltern geregelt, und alle haben ihn sehr lieb gewonnen und er gehört voll mit zur Familie.

Jetzt allerdings hat sich der Opa meines Freundes so in Buddy verliebt das mein Freund ihn jeden Tag mitnimmt und ihn vor der Arbeit beim Opa abliefert, liegt auf dem Weg in die Arbeit, und Mittags fahrt er natürlich zu ihm. Opa hat ne Aufgabe und Buddy ist nicht allein. Super :2thumbs:
Ich geh morgens um 6 mit Buddy zum ersten austoben (eine Bettlerei bis der Hund mal aufsteht :roll: ), dann geht er mit Opa Vormittag ne gemütliche Runde, Mittags kommt mein Freund, da wird gespielt, Opa geht Nachmittag noch ne Runde, und Abends gehen wir zusammen ne große Runde und es wird auch noch im Garten gespielt. Wir sagen zum Opa immer wieder das er mit Buddy eigentlich nicht raus muss, vor allem jetzt im Winter wenns so schlechtes Wetter hat, aber das lässt er sich nicht nehmen, ganz stolz ist er immer wenn er mit Buddy gehen kann.
Solange Menschen denken dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere dass Menschen nicht denken!

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