Ich möchte euch heute mal das Programm ThreatFire ans Herz legen.
ThreatFire ist im Grunde kein klassischer Virenscanner, da es mit einer (zum Patent angemeldeten) neuartigen Erkennungsmethode vor Bedrohungen schützt. Anders als das klassische Schutzprogramm, welches anhand bekannter Bedrohungen arbeitet, erkennt ThreatFire eine Bedrohung schon mit Hilfe dessen "Arbeit" im System.
Klassischerweise muss eine Bedrohung (ein neuer Virus/Trojaner/Bot/etc.) erst einmal auftauchen und dann von den Spezialisten analysiert werden, bevor mittels Software darauf reagiert werden kann. Üblicherweise verstreicht dabei eine Zeit von 6 bis X Stunden. 6 bis X Stunden also vom ersten Auftreten (bzw. dessen Bekanntwerden) bis zur Signatur, die mittels Update in die "heimische" Antivirensoftware eingespielt wird.
ThreatFire reagiert hier sofort, weil es nicht mit der Signatur arbeitet (nicht ausschließlich) sondern die üblichen verdächtigen Vorgänge im System überwacht - als da wären (beispielhaft) Aufzeichnung von Tastatureingaben (Ausspionieren von persönlichen Daten - Onlinebanking beispielsweise), Einträge in die Registry, Manipulation von Systemdateien ...
Ich habe vor einiger Zeit trotz eines denkbar optimal gesicherten Systems den worst case erfahren müssen (siehe hier) und auch nach der im Link geschilderten Erfahrung in der letzten Woche erneut eine Infektion meines Systems gehabt. Noch mehr Schutz kann also nicht falsch sein.
Bei mir läuft ThreatFire vollkommen problemlos in Kombination mit NOD32 und Spybot Search&Desroy und wie man den einschlägigen Foren entnehmen kann, läuft es auch ohne Wechselwirkungen mit diversen anderen Softwarelösungen.
Noch viel mehr zu lesen und vor allem den Download findet ihr auf http://www.threatfire.com/de/




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