viele vorschläge...
1. pfefferspray- könnte panikatacke des/der Hunde auslösen, durch geschwollende schleimhaut u.a. vorübergehende blindheit, wenn ein AB o.ä. panisch durch die gegen rennt und jemand vorher schon die polizei rief weil sich kampfhunde beißen na dann....
2. Tritt in die rippen halt ich für ganz schlecht. erstmal weiß der hund wer ihn getreten hat und zweitens tut das nicht not.
3. machen lassen meist ganz schlecht... mehrmalige erfahrungen immer mit bösen verletzungen zb. durchtrennte sehnen, verletzungen am auge....
(hab schon gesehen wie ein knapp 40 kilo hund wie ein handtuch geschüttelt wurde..)
4. hund am nacken packen nicht so gut da diese stelle meist auch der andere hund haben will... ganz zu schweigen vom versehentlichen biss des eigenen...
ich seh immer zu das ich meinen hund am schwanz festhalte und , wenn er sich verbissen hat, das schüttelt zu verhindern. dann spannung halten und warten bis er versucht nachzuschnappen dann ziehen...
das geht allerdings nur wenn auch der halter des anderen hundes seinen hund festhält. so, das bei grösseren hunden.
-bei kleineren hunden wie westie, malteser etc. (da mit es einen nicht so geht wie dem schönerberger jugendlichen)
sollte der eigende hund angeleint sein und der kleinere greift an- einfach -angemessen ans gewicht- gegentreten
das allles ist nur meine meinung die sich nach zahlreichen erfahrungen gebildet hat, ich will keinen dazu auffordern andere hunde zu treten o.ä.


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