Hallo!
Also, generell ist gegen die Wassertherapie nichts zu sagen! Im Gegenteil: der Hund kann so ohne Einwirkung der Schwerkraft wieder ganz sanft seine Muskulatur erhalten, bzw. sogar wieder aufbauen.
Auch ist richtig wie Viviane sagte, daß harte Stopps (Agility, nur als Beispiel) und Wurf-und Zerrspiele ebenfalls nichts sind für einen Spondylose-Hund. Was man machen kann um ihm doch ab und zu mal ein Bällchen zu "werfen" ist, den Ball auf dem Boden rollen zu lassen.
Rimadyl ist ein bekanntes und oft genutztes Schmerzmittel, was auch in den meisten Fällen sehr gut hilft; hat Bär es so arg mit Schmerzen zu tun oder könnte man vielleicht auch in Erwägung ziehen zunächst mal mit Homöopathie (falls man dies möchte) seine Schmerzen zu lindern?
Bei Wirbelsäulen-Beschwerden muß man sehen, was dem Hund gut tut.. evtl könnte man im Akutstadium mit Wärme (Kirschkernkissen) oder Kälte (Eisbeutel) arbeiten im betroffenen Gebiet. Auch kann man mit einer leichten Massage ein angenehmeres Befinden schaffen... nur so als weitere Vorschläge :wink:
Hoffe, ich konnte auch etwas weiterhelfen :wink:

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Liebe Grüße und gute Besserung,
Melanie
PS: Falls noch Fragen seien sollten, stehe ich gerne zur Verfügung!
