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Osteochondrosis Dissecans (OCD) - gibts Betroffene?

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Re: Osteochondrosis Dissecans (OCD) - gibts Betroffene?

Beitragvon Oldebulls » 30.05.2011, 21:51

Bulldogge hat geschrieben:Ja, sobald die Shopsoftware sowas kann. Versprochen :)


Wow, ich bin ja begeistert... lässt Du jetzt in die Shop-SW eine Künstliche Intelligenz einbauen :schockiert:
Hammer... darf dann die Software ganz allein über Angebote entscheiden oder passt da noch jemand auf das nicht alles für lau rausgehauen wird?

War'n Joke, ich warte gespannt auf's nächste Special :group3g:

LG,

Mathias.

PS: Ich ruf die Tage mal durch, bräuchte bald wieder Nachschub :mg:
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Re: Osteochondrosis Dissecans (OCD) - gibts Betroffene?

Beitragvon Bulldogge » 30.05.2011, 22:02

Ja, nee :D

Wir planen spezielle Bundles und eben auch zeitlich begrenzte Angebotspreise. Da die Shopsoftware aber auch unsere Buchhaltung macht (also Rechnungen erstellen, Versanddatenexport zu Hermes, etc.), muss sie eben auch mit den Spezialpreisen klar kommen - ich hab das vorher immer mit meiner Büro-WaWi gemacht, die jetzt aber nicht mehr genutzt werden kann (fortlaufende Rechnungsnummern, etc. - das FA kann da sehr pingelig sein).

Wir sind am testen im Moment, müssen aber erstmal die letzten Macken aus der eigentlichen Software beseitigen, bevor neue Features online gehen können.

Und meld dich ruhig - ich bekomme dieser Tage frische Ware :)
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Re: Osteochondrosis Dissecans (OCD) - gibts Betroffene?

Beitragvon Filou » 06.06.2011, 19:35

Bulldogge hat geschrieben:OCD ist keine vererbte Krankheit (ja, liebe Züchter, haut mich aber es ist so), sondern eine Folge von falscher Ernährung in Kombination mit zu hoher Belastung (der Knorpel wird infolge einer Mißversorgung mit essentiellen Nährstoffen nicht ausreichend durch knöcherne Masse gestützt und fängt an, in Schuppen "abzublättern").

Und jetzt die Frage: wenn der Hund mit allem ausreichend versorgt ist, warum ist er dann nicht in der Lage, den Verschleiß selbst zu regulieren? Biologisch betrachtet, ist er dazu vollständig autark in der Lage - eine ausreichende Versorgung mittels Futter vorrausgesetzt.

Aber dann muss ich ja wieder eine Gegenfrage stellen: Warum hat mein Hund dann OCD wenn er gut gefüttert wurde mit hochwertigem Futter und keine Mängel während der gesamten Jugend hatte? Sie wurde bis sie 1,5 Jahre alt war überhaupt gar nicht überbelastet, weil sie gleich als erstes mit nichtmal einem jahr kastriert werden musste aus GEsundheitsgründen und dann mit einem Jahr auf einmal einen Kreuzbandriss hatte, wenig später folgte dann auch der Zweite, so dass sie bis zum 2. Lebensjahr gar nicht überlastet werden konnte... Warum haben die Wurfgeschwister auch alle Knorpelerkrankungen? Die haben alle unterschiedliches Futter bekommen. Ich glaube man macht es sich zu leicht wenn man die Genetik völlig raushält. Mein Hund hat dazu eine Disposition von Natur aus und hatte eben das Pech dass es so gekommen ist. Ich hätte nichts anders machen können damit es nicht ausbricht.

Meine Tierärztin ist auch der Meinung dass es genetisch bedingt ist. Wenn es das nicht wäre, warum gibt es dann überhaupt Hunde die das noch haben? Dann könnte man ja dagegen einfach irgendwas geben und der Hund ist wieder "heil" - oder nicht?

Bin da gerne offen für wissenschaftliche Erkenntnisse, ich weiß es wirklich nicht besser und mir wurde gesagt es ist genetisch.
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