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Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlich da

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Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlich da

Beitragvon Bulldogge » 07.02.2011, 22:27

Immer wieder liest oder hört man von Mineralen, Vitaminen, Aminosäuren und diversen anderen "Stoffen", die mal mehr, mal weniger, mal gut, mal schlecht, mal ganz teuflisch und mal ganz normal sind, waren, sein sollen ... und überhaupt :roll:

Aber kaum einer weis, wozu die einzelen Stoffe überhaupt gut sind, was sie machen, wenn sie da sind, was passiert, wenn sie nicht da sind und was passiert, wenn vom einen zuviel und vom anderen zu wenig da ist.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach :D

Im Grunde genommen sind all diese Stoffe Teile einer prozesssteuernden Software - oder auf gut deutsch: ohne diese Stoffe funktioniert der Körper einfach nicht!

Viele dieser Stoffe haben regulierende Funktionen. Sie sind zum Beispiel maßgeblich daran beteiligt, dass Zellen wachsen, Nervenimpulse übertragen werden, das Futter verdaut wird, Gelenke geschmiert werden, usw. usf.

Im Folgenden ist mal eine Auflistung einiger weniger aber durchaus wichtiger Stoffe zu sehen. Ihr könnt dabei sehen, welcher Stoff im Groben an welchem Prozess beteiligt ist und wieviel so ein Hund davon benötigt (näherungsweise natürlich)*.

Fangen wir mit der Gruppe der Vitamine an
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Weiter geht es mit den Mineralen
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übersicht-minerale.png (33.66 KiB) 257-mal betrachtet


Und zuguter letzt die Aminosäuren
übersicht-aminosäuren.png
übersicht-aminosäuren.png (27.2 KiB) 257-mal betrachtet


Die empfohlenen Tagesmengen dürften eher uninteressant sein - das ist eigentlich nur was für Spezis. :D Viel interessanter wird es aber zum Beispiel, wenn man mal nach dem Wort "Gelenk" sucht!

Wer hätte gedacht, dass so ein olles Gelenk eine dermaßen große Menge an Baustoffen benötigt (und in den Abbildungen sind nur die wichtigsten enthalten!), um richtig und vor allem lange richtig funktionieren zu können?

Grad bei unseren schweren Hunden sind Gelenksproblematiken an der Tagesordnung. Leider wird viel zu gern und viel zu häufig eine genetische Vorbelastung dafür verantwortlich gemacht, was sie zweifelsohne auch ist. Aber eben nicht maßgeblich, wie aktuelle Studien zu berichten wissen. Vielmehr scheint es ausgerechnet bei unseren schweren Klopsen so zu sein, dass ein vorzeitiger Verschleiß der Gelenke auf eine schleichende aber permanente Unterversorgung mit diesen Stoffen zurück zu führen ist.

Der eine oder andere mag jetzt mit den Augen rollen, so nach dem Motto "jetzt kommt der wieder mit seinem Zeigefinger an" ... der Löffel Grünlippmuschelpulver täglich ist eben nur die halbe Wahrheit.

Und Probleme mit den Gelenken ist nur ein Beispiel von vielen, wo die eigentliche Ursache in so winzigen Stöffchen zu suchen ist.


* Für die, die es interessiert: diese Zahlen geben die benötigte Menge für eine Erhaltungsdosierung an. Das heist, dass sie gedacht sind für Hunde, die ihr Leben schnarchend auf der Couch verbringen. Bei Sportlern, Gassigehern oder bei Krankheiten kann der Bedarf explosionshaft steigen.
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Re: Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlic

Beitragvon Oldebulls » 08.02.2011, 18:16

Wow!

Vielen Dank, das ist echt mal ein richtig gutes Posting :2thumbs:
Sehr hilfreich, ich denke das diese Hinweise echt wertvoll sind.

LG,

Mathias.
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Re: Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlic

Beitragvon fintan » 20.02.2011, 23:22

Ein ganz gewöhnlicher Vorgang in der Futtermittelindustrie ist es Futtermittel so aufzubereiten das entweder die Versorgung mit obigen Stoffen bei der empfohlenen Tagesfuttermenge nicht erreicht wird und man so eigentlich ergänzen sollte, oder aber man verfüttert so viel davon, dass der Hund oder was auch immer fett wird.

Arthrosen als Idee werden gerne als vererbt hingenommen. Mit Gewissheit gibt es Hunde die ein wenig mehr für eine Arthrose disponiert sind weil evtl. die Stellung der Gelenke nicht optimal ist, oder aber möglicherweise doch ein Problem in Hinsicht auf Vererbung vorliegt.

80% aber haben eher deshalb Probleme mit den Gelenken weil sie übergewichtig sind und /oder die Bilanz "Mineral" hier besonders die in den Tabellen aufgeführten Stoffe nicht stimmt.

Schwach und alt wird an sich nur das was nicht richtig ernährt wird. IM Alter, OK da geht der Stoffwechsel langsamer und damit auch die Regeneration, aber dem kann man ja entgegen treten.

Nur das Baumaterial müssen wir schon liefern. In einem Mischfutter ist die Dosierung und Zufuhr jedoch immer in Verbindung mit den zugeführten Kalorien zu sehen und nicht wirklich immer bedarfsgerecht.
Das Komplizierte daran ist, dass es so einfach ist.
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Re: Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlic

Beitragvon Chanell » 20.02.2011, 23:27

:2thumbs:
LG Chanell
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Re: Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlic

Beitragvon Bulldogge » 21.02.2011, 00:00

fintan hat geschrieben:Ein ganz gewöhnlicher Vorgang in der Futtermittelindustrie ist es Futtermittel so aufzubereiten das entweder die Versorgung mit obigen Stoffen bei der empfohlenen Tagesfuttermenge nicht erreicht wird und man so eigentlich ergänzen sollte, oder aber man verfüttert so viel davon, dass der Hund oder was auch immer fett wird.


Ich hab dazu mal ein mehrstündiges Gespräch mit Herrn Dr. Deidert von bewital petfood (die, die das Belcando herstellen) geführt.

Denen (also den Herstellern allgemein) ist durchaus bewusst, dass sie sich in einer Zwickmühle befinden. Sie müssen nämlich ein Futter herstellen, dass eine möglichst große Anzahl von Hunden gleichermaßen ernährt. Dass man dabei nur durchschnittliche Bedarfsmaßstäbe ansetzen kann, leuchtet also ein.

Man versucht diesem Problem damit zu begegnen, dass man eben verschiedene Sorten herstellt ... und so dem jeweiligen Hund möglichst gerecht zu werden.

So gibt es Futtersorten für den normal aktiven Hund, den etwas meh aktiven Hund, für Sportler, für Übergewichtige, für Welpen usw. Alle diese Sorten unterscheiden sich nicht zuletzt in der Menge der Nährstoffe.

Da ist ein BARFER tatsächlich dynamischer. Obgleich er aber auch einer heftigen Gefahr ausgeliefert ist: der Mangel- oder Überversorgung. Diesen Punkt versucht der BARFER nun damit zu kompensieren, indem er die tägliche Mahlzeit möglichst abwechslungsreich gestaltet. Das klingt erstmal durchaus logisch, lässt aber einen ganz enscheidenden Fakt unberücksichtigt: der Hund hat eine sehr kurzlebige Darmflora (insbesondere Bakterien und Enzyme).

Durch den ständigen Wechsel der Nahrungszusammensetzung kann sich der gebarfte Hund keine stabile, auf eine Nahrung spezialisierte, Darmflora zulegen und verwertet dadurch im Endeffekt seine zugeführte Nahrung schlechter. Schlechtere Verdauung bedeutet aber geringere Nährstoffaufnahme, erhöhte Reststoffproduktion (das entfleuchende "Nervengas" ist da nur ein solches Restprodukt) und eine höhere Belastung des Verdauungstraktes und dadurch auch des gesamten Organismus.

Und je mehr Tamtam man mit dem Barfen macht, desto gravierender wirkt sich das alles aus.

Und das kann man ganz einfach testen: man nehme einen Hund, der über einen längeren Zeitpunkt täglich die selbe Nahrung bekommt. Dann wechsele man von jetzt auf gleich gravierend die Nahrungszusammenstellung (der Trockenfutterhund bekommt mal frischen Pansen in den Napf und der Barfhund mal eine Portion Haferschleim mit Milch aufgekocht) ... tata ... eine Gasdruckturbine liegt im Wohnzimmer neben der Couch :D
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Re: Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlic

Beitragvon Redwoodsbulldogs » 21.02.2011, 07:25

Hochinteressant, vielen Dank für den Beitrag :up: !
Rico, bestimmt kannst Du mir eine Frage beantworten, bezieht sich zwar nicht unbedingt auf die Zusatzstoffe, aber kommt dem Nahe:
Kürzlich hatte ich eine Diskussion mit einer Doggenzüchterin bezüglich des Rohproteingehaltes im Futter.
Ich persönlich vertrete ja schon seit Jahren die Meinung, gerade bei großwüchsigen Rassen auf einen gediegenen Proteingehalt zu achten, insbesondere bei der Aufzucht von Welpen / Junghunden. Genauso wichtig erscheint es mir darauf zu achten, das die Hauptproteinquelle tierischer Herkunft ist.
Nun erzählte mir diese Doggenzüchterin im Brustton der Überzeugung, meine Ansicht sei alles Quatsch und schon lange überholt. Die Höhe des Proteingehaltes sei völlig schnuppe, genauso ob es sich hierbei um vorwiegend pflanzliches oder tierisches Protein handelt. Es käme einzig und alleine auf den Energiegehalt des Futters an. Sie besucht wohl seit Jahren sämtliche Futterseminare die im Umkreis abgehalten werden, ich denke da eher viele Köche verderben den Brei und auch jeder Futtermittelhersteller will sein Zeugs verkaufen, meist werden solche Seminare ja genau von diesen gehalten :?
Aber vielleicht kannst Du mich ja aufklären ob ich wirklich seit Jahren falsch liege... :erschreckt:
LG
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Re: Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlic

Beitragvon Bulldogge » 21.02.2011, 11:01

Jain :D

Die Frau hat zumindest damit recht (nach meinem Kenntnisstand - das muss ja nicht heißen, dass das der Weisheit letzter Schluß ist), dass der Energigehalt des Futters eine entscheidende Rolle spielt.

Anders, als der Mensch, bezieht der Hund den Hauptteil seiner Energie aus dem Fett im Futter - der Mensch ja eher aus den Kohlehydraten (siehe Powerriegel für Sportler oder Nudeln für Ausdauerläufer etc.). Deswegen ist ein vernünftiges Fettverhältnis im Futter wichtig - insbesondere im Zusammenhang mit der körperlichen Aktivität des Hundes.

Der Proteingehalt spielt dann eine Rolle, wenn man sich vor Augen hält, dass bei einem Eiweißüberschuss der Stoffwechsel von großen Hunden (bei denen der Stoffwechsel i.d.R. eher langsamer abläuft und die auch eher weniger aktiv sind, als ein kleiner Terrier zum Beispiel) das Eiweiß nicht komplett verarbeiten kann und diesen dann in diverse andere Stoffe zerlegt, die dann von Milz, Leber und Niere abgebaut werden müssen.

Eines dieser "anderen Stoffe" ist Amoniakgas, dass in das Blut diffundiert und über die Leber unschädlich gemacht werden muss, was die Leber naturgemäß belastet. Kann die Leber dieses Amoniakgas nicht mehr vollständig neutralisieren, wandelt sich das diffundierte Gas wieder in Amoniak und wird über die Niere in Form von Harnstoffen ausgeschieden (die sichtbaren Anzeichen sind dann die berüchtigten gelben Flecken im Gras, wo dann über Wochen nichts mehr wächst), wandert aber auch zum Teil durch den Blutkreislauf und überwindet auch die Blut-Hirn-Schranke, um dann schlußendlich im Hirn Vergiftungserscheinungen hervorzurufen ... der Hund dreht sprichwörtlich am Rad.

Ein Zuviel an Eiweiß kann also über einen langen Zeitraum ernste Schäden verursachen.

Da der Hund als Carnivore bei der Verdauung eher daruf ausgerichtet ist, tierisches Eiweiß zu verarbeiten, liegt auch auf der Hand, dass das Futterweiweß möglichst hochgradig tierischen Ursprungs sein sollte. Pflanzliche Eiweiße werden zwar auch verarbeitet, benötigen aber eine industrielle Vorbehandlung, die nicht bei jedem Hundefutter so ausführlich gegeben ist.

Dazu muss man bei der Herstellung ansetzen und etwas weiter ausholen:

Grundsätzlich gibt es zwei Herstellungsverfahren von Hundetrockennahrung. Zum einen das Kaltpressverfahren und zum anderen das Extrudionsverfahren (ich hoffe, ich hab das richtig geschrieben), welche sich grundlegend unterscheiden.

Beim Kaltpressverfahren weden die einzelnen Futterbestandteile in einer feuchten Form in Form gepresst - dabei steigt die Produktionstemperatur selten über 40°C, weswegen es auch das vitaminschonendere Verfahren ist. ABER: es findet kein oder nur ein geringer Stärkeaufschluss statt, sodass die pflanzlichen Bestandteile nahezu in (chemischer) Rohform im Futter vorhanden sind. Ein Beispiel für diese Herstellung ist meines Wissens nach Markus Mühle.

Beim Extruderverfahren wird die Futterrohmasse in einem sogenannten Extruder (das ist so eine Wendelschnecke, wie im Fleischwolf - mal grob ausgedrückt) unter hohem Druck und kurzzeitig hohen Temperaturen in einem Vakuum "vermengt" und dabei die Stärkebestandteile aufgeschlossen (es wird die Fermentierung während der Verdauung im Beutetier quasi industriell nachgestellt), was schlußendlich dazu führt, dass sie vom carnivoren Hund (oder auch Katze - das Verfahren ist da identisch) wesentlich besser verdaut werden können.

Und weil ein Bild mehr sagt, als tausend Worte, hier mal einige Abbildungen (ich denke, es geht ok, wenn ich hier mal Bilder von bewital benutze - schließlich sind wir ja die Zielgruppe Nr.1 für solche Informationen :D ):

extruder1.jpg

extruder2.jpg

extruder3.jpg

extruder4.jpg


Das heisst, dass bei einem Futter welches im Extruderverfahren hergestellt wird, auch der pflanzliche Eiweißanteil recht ordentlich verarbeitet werden kann. Aber eben nicht vollständig, weswegen eine möglichst hohe Prozentzahl eben aus tierischer Quelle stammen sollte, um eine möglichst hohe Verarbeitungsfähigkeit zu gewährleisten.

Bei einem modernen Hundefutter (also im Extruderverfahren hergestellt), dass ansonsten mit hochwertigen Komponenten hergestellt und mit ausreichend Nährstoffen ausgestattet wurde, könnte man theoretisch sogar komplett auf tierische Komponenten verzichten. Man kann also ein rein veganes Hundefutter herstellen und der Hund würde trotzdem ausreichend versorgt werden - und wird es auch. Es gibt solche rein veganen Futtersorten ... und die Hunde sterben davon auch nicht (worüber sich der eine oder andere Barffanatiker mal Gedanken machen sollte - mal so nebenbei bemerkt!). Nur eben die Effektivität bei der Eiweißumsetzung ist nicht ganz so hoch, wie bei einem tierischen Eiweiß.

Was sagt uns das alles?

Die Diskussion um den tierischen Eiweißanteil ist bei genauer Betrachtung eigentlich keine Diskussion, sondern zur Schau gestelltes Halbwissen :D Tierische Eiweiße werden einfach zu einem größeren Prozentsatz verarbeitet und es bleiben keine unverdaulichen Reststoffe von tierischen Quellen übrig (pflanzliche Nahrungskomponenten beinhalten ja Bestandteile, die nicht verdaut werden und dann auf der Strasse landen). Also rein vom Stoffwechselumsatz macht es bei einem modernen Hundefutter keinen Unterschied, ob tierische oder pflanzliche Quelle.

Aus der Sicht des Allergikers betrachtet, macht es jedoch schon einen Unterschied, weil pflanzliche Eiweiße eher dazu geeignet sind, allgergische Reaktionen auszulösen.

Unterm Strich kann man also folgendes sagen: je mehr tierisches Eiweß in einem Futter ist (also vom Blickwinkel des Gesamteiweißanteils betrachtet), desto höher ist die Effektivität der Verstoffwechselung und desto geringer ist die Gefahr, dass sich Allergien ausbilden könnten (könnten, nicht werden!!).

Ob es rein auf der biochemischen Ebene Unterschiede gibt, sollte Mick mal erläutern - der kennt sich da deutlich besser aus, als ich :D
Ich werd ihn mal anstupsen ... vielleicht hat er ja nen Moment Zeit für uns ....
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Re: Minerale, Vitamine, Aminosäuren: wozu sind die eigentlic

Beitragvon Redwoodsbulldogs » 21.02.2011, 11:49

Na, das nenne ich mal eine ausführliche und vor allem verständliche Antwort auf meine Frage. Nun bin ich doch einiges schlauer, vielen Dank für die Aufklärung :2thumbs: !
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