ein Bekannter von mir ist stolzer Besitzer eines 10 Jahre alten Dobermanns. Dieser Dobermann leidet ab und zu an diesem "Kopfwackeln", das früher oftmals von Laien darauf zurückgeführt wurde, dass angeblich der Schädel ab einem gewissen Alter zu klein für das ständig wachsende Dobermann-Gehirn sei. Interessanterweise gibt es einen völlig unkomplizierten weg das Phänomen zu beseitigen. Sein Herrchen nimmt einfach eine Hand voll Hundefutter und verstreut die im Raum. Der Hund rennt dann los, sammelt die Teile ein und voilà, das Wackeln hat ein Ende. Hat da jemand eine Erklärung für?





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