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Immer noch trockene Nase !

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Immer noch trockene Nase !

Beitragvon Yvonne » 07.02.2005, 08:43

Bär hat immer noch eine trockene Nase. Habe alles mögliche bisher probiert. Angefangen von Vaseline bis hin zu Aloeverapropolissalbe. Es hilft nix.

Was kann ich noch machen ???
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Beitragvon Chanell » 07.02.2005, 17:15

HAllo

Hat dein Hund Fieber bzw. hast du mal Fieber gemessen?

Ich würde da keine Salbe drauf machen,denn die Hunde lecken das wieder mit der Zunge runter und dann verschlimmert sich nur alles.
Hat dein Hund an der Nase bzw.auf der Nase einen weißen Rand ?

Es kann nartürlich auch sein,das wenn dein Hund sehr viel in Bewegung ist,das er sehr viel Wärme produziert und das dadurch die Nase austrocknet.
Ansonsten sagt mann, ist es ein Zeichen das der Hund Fieber hat bzw. sich nicht wohl fühlt.

Wenn garnicht anders, mal ein Blutbild beim Tierarzt machen lassen aber wie gesagt keine Salbe drauf machen.

Gruß Chanell
LG Chanell
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Beitragvon murpelmann » 07.02.2005, 17:37

kann auch von der trockeen luft kommen!!!

gruss murpelmann
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Beitragvon Antonia » 07.02.2005, 19:10

Hi Ivonne,
versuch`s mal mit ein bischen Butter auf die Nase schmieren. Da schlecken die zwar auch, ist aber nicht schädlich und die Nase bleibt trotzdem noch fettig. In der Butter befinden sich bestimmte Fettsäuren (frag mich jetzt nicht welche, glaub die ungesätigten) die gut gegen die Austrocknung sind. Haben die uns mal auf einem Ernährungsseminar für Kleintiere empfohlen.
Grüße Antonia
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Beitragvon bosti » 08.02.2005, 07:17

@Yvonne:

Ist es bei Euch sehr warm im Haus? Habt ihr mal ein Luftbefeuchtungsgerät aufgestellt? Hadschi hat im Winter auch oft eine trockene Nase, was mit der Heizungsluft zusammen hängt. Allerdings wird sie an der frischen Luft schon recht feucht, bzw. sie tropft (warm - kalt).

Ich dachte immer, dass man an der Nase nicht erkennen kann, dass ein Hund Fieber hat? Jetzt bin ich etwas irritiert. Bei Hadschi sieht man es an den Augen, die werden trüb, dann hat sie Fieber.

Viel Spass beim Fieber messen, Hadschi haßt es. :evil:
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Beitragvon redwoodsbulldogs » 08.02.2005, 08:57

Der Husky einer Bekannten von uns hatte das auch, sie hat es mit Homöopathie in den Griff bekommen, nach einer woche Globuli sah die Nase wieder aus wie neu. Frag doch mal Deine Homöopathin?
Gruß
Grit
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Beitragvon Yvonne » 08.02.2005, 09:21

Danke für die Tips,

es ist mehr eine Kruste. Ich kenne es von den English Bulldogs. Es ist eine Arte dicke Kruste. Ich bobele es immer ab, wenn die Kruste etwas eingeweicht ist. Aber sie kommt immer wieder.

Bei uns in der Wohnung ist zwar warm, aber wir haben überall auf den Heizkörpern Wasserschalen stehen.

Die trockene Nase hat er zu jeder Jahreszeit, egal ob Winter oder Sommer oder Frühling.

Fieber hat er nicht. Die Nase ist kalt und feucht.

TA und Homöopathin konnten bisher nicht weiterhelfen.

Kann es sein, das es mit dem Tränenkanal zusammenhängt, Tränen sollen ja die Feuchtigkeit der Nase "irgendwie" versorgen. Aber wenn es so wäre, wie geht das bei den Langnasenhunden ??

@ Antonia,

danke für den Tip mit der Butter !!

Hier ist ein Bild mit der Nase und der Kruste drauf, die ich oft abbobeln muss.
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Beitragvon bosti » 08.02.2005, 10:20

Ach der Arme :cry: .

Juckt er sich daran?

Wenn der Tränenkanal dafür zuständig ist, dann stimmt bei Hadschi was nicht. Bei ihr kullern die Tränen durch die Glubschaugen immer da raus, besonder bei Wind. Da bleibt nichts für die Nase übrig.

Was hat denn Deine TÄ schon alles probiert? Kann mir nicht vorstellen, dass das abmachen so gut ist, wenn es nicht von alleine ist.
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