nachdem uns am Wochenende in aller Klarheit bestätigt wurde, was wir schon immer vermutet haben: der Hund ist zu fett. Meine kleine Knutschkugel
Nun ist es ja nicht so, dass ich aus ihm den schwersten Hund Deutschlands machen will, also runter mit dem Speck. Nur wie bleibt es für ihn gesund? Er ist jetzt bisschen über 6 Monate alt und ich denke, man muss bestimmt aufpassen, dass der Hund nicht am Ende mit allem unterversorgt ist.
Im Moment ist es bei uns so: Armani bekommt morgens vor dem Gassi und abends vor dem Gassi. Tagsüber bekommt er nichts ( es sei denn, wir sind bei Oma, die hat immer lecker Schweineohren).
Ich gehe morgens mit ihm eine halbe Stunde, abends eine halbe Stunde und um die MIttagszeit so ca. 2 Stunden., so dass ich denke, dass er ausreichend Bewegung hat.
Wir füttern Purina, er bekam sonst ca 300 g und dazu nen Apfel oder Möhre oder nen Löffel Naturjogurt. Ein-/Zweimal die Woche bekommt er dann auch frisches Fleisch und ich lasse das Trockenfutter weg. Seit gestern hat mein Mann nun aber FDH angeordnet, das heißt er bekommt nur noch 150 g und ja, nun habe ich Bedenken, dass das zwar das Fett von den Rippen holt, aber auch andere Sorgen macht.
Zu dieser Problematik kommt, dass er seit einigen Wochen eine Pilzbefall auf der Haut hat. Haben vom TA ein Shampoo bekommen und es hat auch geholfen, aber ist ja keine Dauerlösung, Spaß macht ihm das nicht. Es ist schon soweit, dass er aus dem Bad flüchtet, wenn ich mit ihm in Richtung Wanne gehe. Oder er hopst mittendrin raus und ich habe alles voller Pfützen
Habe nun den Rat bekommen, sein Trofu einzufrieren, um Milben und son Zeugs abzutöten, das probieren wir aktuell mal aus.
Würde mich freuen, wenn ihr mir in Punkto Hundediät etwas auf die Sprünge helft...




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