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Gehhilfe für den Hund

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Gehhilfe für den Hund

Beitragvon Chanell » 25.04.2008, 20:02

Als wir gerade mit dem Auto nach Hause gekommen sind, kam uns eine Frau mit ihrem alten Mischling entgegen.
Der Hund ist vor 1-2 Wochen noch selbständig gelaufen. Sie läuft ihre Runde immer an unserem Grundstück vorbei, allerdings konnte der Hund da schon nicht mehr richtig laufen und ist ständig hinten weggeknickt und schliff die Füsse hinter sich her.

Eben kam sie uns wieder entgegen aber diesmal lief oder rollte der Hund mit einer Gehhilfe. Die Hinterbeine hingen quasi 1cm in der Luft. Der Hund sah auch nicht glücklich aus und sie musste ihn zum Laufen animieren.

Was haltet ihr von sowas?

Fühlt sich der Hund mit dieser Gehhilfe gut?






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Beitragvon Duke » 25.04.2008, 22:46

Die einen fühlen sich damit wohl, die anderen nicht.
Habe schon einen Mops damit gesehen, der noch voll Spaß am Leben hatte.
Im TV hab ich auch einen kleinen Mischling gesehen, der damit auch noch jede Menge Spaß hatte.
Wenn es Duke benötigen würde, würde er es bekommen.
Seh ich aber, dass er sich damit quält, würde ich ihn lieber erlösen lassen, als ihn zwingen damit zu leben.
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Beitragvon Chanell » 25.04.2008, 23:24

Nunja, mir kam es nicht so vor als ob es dem Hund gefallen hat.

Wie gesagt, der Hund ist sehr alt, 12 oder 13 Jahre bestimmt.
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Beitragvon murpelmann » 26.04.2008, 08:11

der hund muss sich erst mal daran gewöhnen, und dann wird auch er freudig den rest leines lebens gassi gehen.

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Beitragvon lutz » 26.04.2008, 10:22

murpelmann hat geschrieben:der hund muss sich erst mal daran gewöhnen, und dann wird auch er freudig den rest leines lebens gassi gehen.

murpel


Sehe ich ganz genauso, auch würde ein TA einem sagen, wenns nicht mehr so gut ist, mit dem Hund.

Wenn nur mal als Beispiel ein Mensch von Heute auf Morgen behindert wäre, zu gehen, wäre er wohl auch nicht glücklich drüber, würde sich aber wieder seines Lebens freuen, braucht nur seine Zeit.
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Beitragvon Daniela » 26.04.2008, 10:40

Ich denke auch, eine Eingewöhnungsphase sollte sein. Wenn aber nach einiger Zeit abzusehen ist, dass das nix für den Hund ist, würde ich den Hund auch erlösen. Solange er aber mit so einem Teil noch Spaß hat - ich habe dazu auch schon mehrere Berichte im Fernsehn gesehen, wo die Hunde wirklich Spaß hatten und über Stock und Steine sind - würde ich es gutheissen.
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Beitragvon Bulldogge » 26.04.2008, 16:48

lutz hat geschrieben:auch würde ein TA einem sagen, wenns nicht mehr so gut ist, mit dem Hund.


Ich stelle diesbezüglich mal eine gewagte These auf: Tierärzte verdienen ihr Geld mit kranken Tieren.
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Beitragvon TopGun » 26.04.2008, 21:29

sandmann hat geschrieben:
lutz hat geschrieben:auch würde ein TA einem sagen, wenns nicht mehr so gut ist, mit dem Hund.


Ich stelle diesbezüglich mal eine gewagte These auf: Tierärzte verdienen ihr Geld mit kranken Tieren.


Ja und ich finde es nicht schlecht das es sie gibt,klar verdienen sie an kranken Hunden (wie jeder arzt an etwas krankem)aber man kann doch nicht immer gleich alle in einen Topf werfen.Es liegt doch an den Besitzern was alles gemacht werden soll.
Was tun die einem Tier an vermeintlicher liebe alles aufdrängen?????????

Gruss
Er tut nichts..............................das hat er noch nie getan!!
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Beitragvon Daniela » 26.04.2008, 21:37

Das glaube ich auch, letztendlich ist's der Besitzer des es glauben WILL und der es letztendlich entscheiden muß, nicht der TA. Außerdem ist es doch oft die Eigensüchtigkeit des Herrchens/Frauchens, was das Leben eines Tieres verlängert, weil man es nicht verlieren will. Was ich durchaus nachvollziehen kann, weil ich vor ein paar Jahren ebenfalls in dieser Situation war.
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