Für die alten Hasen sicherlich nichts neues aber ich hab erstmal aufgehorcht.
Wir hatten letzte Woche eine Weiterbildung seitens bewital.
Unter anderem über das Thema Futterallergie bei Hunden. Nun ergab sich der Zufall, dass auch ein Tierarzt unter den zuhörenden Händlern war (was ansich schonmal ein Hinhorcher wert war!), der zumindest für mich was recht interessantes von sich gab.
Immer wieder hört man, der Hund sei auf XYZ allergisch und der Arzt hätte dies mit einem Bluttest festgestellt.
Nun ist es aber offenbar so, dass dies mit einem Bluttest gar nicht möglich ist.
Der Bluttest stellt lediglich fest, welche Antikörper sich im Blut befinden. Sprich: man kann lediglich feststellen, mit welchem Stoff der Hund schonmal in Berührung kam. Über eine mögliche Allergie gegen den jeweiligen Stoff kann dieser Test absolut keine Aussage machen.
Ein richtiger Allergietest kann nur mit einem dermatologischen Testverfahren durchgeführt werden, welches jedoch äußerst selten gemacht wird, weil es schlicht extrem teuer sei.
Er sprach von mindestens 500 EUR - in der Regel jedoch weit über 1000 EUR !
Da das Thema hier auf dem Board auch schon das eine oder andere Mal angesprochen wurde, dachte ich mir, dass diese Info für den einen oder anderen sicherlich nicht ganz uninteressant sein dürfte.




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