Folgender Fall: ein alter (wirklich alt!) Pit-Mastino-Mix hat Sylvesterangst und zwar dermaßen, dass er anfängt zu hyperventilieren und sich stundenlang nicht mehr beruhigt.
Aufgrund des Alters macht sich Herrchen natürlich Sorgen, will aber wegen der möglichen Komplikationen keine Sedativen Medikamente (Beruhigungstabletten etc.) einsetzen.
Aber es gibt ja noch Bachblüten bzw. mglw. Homöopatische Mittel.
Aber welche?
Zumindest bei den angstlösenden Bachblüten gibt es ja einige. Herrchen war heute in der Apotheke und hat sich eine Liste geben lassen (die Apothekerin hatte wohl auch nicht so recht Ahnung). Der Name "Aspen" war mir zunächst ein Begriff - ich bin mir sicher, dass wir das bei Pete seinerzeit eingesetzt haben.
Also (insbesondere an unsere Kräuterhexe gerichtet): wie kann dem Hund geholfen werden? Welche Mittelchen, Tinkturen, Rituale versprechen zumindest sichtbare Lösungen und basieren nicht auf Chemie?
Kurz zum Hund:
Der Kutte (der heist wirklich so) ist ein ca. 50kg schwerer Pit-Mastino-Mix und 11 Jahre (hab ich jetzt noch im Hinterkopf - es können aber auch schon 13 sein - auf jeden Fall isser wirklich alt) alt. Sobald die Knallerei beginnt, bekommt er Panikattacken, beginnt zu hyperventilieren und fällt förmlich in sich zusammen.
Sein Herrchen ist für jeden Tip dankbar, der zumindest ein bisschen dem Hund die Angst nimmt.
Training, etc. fallen aufgrund des Alters des Hundes und der wenigen Zeit, die noch bis Sylvester bleibt, aus.
Danke euch


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