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gemüsemix

Barfen, Frischfleisch oder die Fütterung aus der Dose? Hier gibt es Tipps und Tricks jenseits von Trockenfutter & Co.
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Beitragvon Bulldogge » 09.06.2008, 21:04

http://www.belcando.de/Wellness-for-dog ... a-841.html

Jetzt bist du wieder dran :D

Ein Kamm für alle, nicht war?



Und ich schieb nochmal was hinterher: http://www.belcando.de/front_content.php?idart=1056

Worin unterscheidet sich das, was du frisch fütterst? Ausser in der Menge des verfütterten Wassers?
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Beitragvon diggerdiva » 09.06.2008, 21:41

mein fleisch ist nicht konserviert!das ist das beim trockenfutter immer und ich denke darauf reagiert diva auch!
dann kann ich selber entscheiden was ich an getreide dazu tu und was nicht kann ich beim trofu nicht!!
ich kann meine öle anpassen wies ich grad brauch!
dort sind keine algen drinnen keine blütenpollen usw!!
ich kann einfach auch das fleisch variieren!heute geflügel morgen wild übermorgen rind ,fisch usw strauss und alles was man mag!! :mg: und nun du wieder!!
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Beitragvon Bulldogge » 09.06.2008, 22:06

diggerdiva hat geschrieben:mein fleisch ist nicht konserviert!das ist das beim trockenfutter immer


Wieder falsch!

Verträgt sie knäckebrot?

Jetzt du! :D


[Nachtrag]

Nicht, dass wir uns missverstehen: ich betrachte die ganze diskussion als amüsant. nichts liegt mir ferner, als dir das barfen ausreden zu wollen. unsere tiere bekommen auch nicht nur aus der tüte. und ich rate allen meinen kunden eindringlich dazu, das auch nicht zu tun.

Ehre sei den Ori :D
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Beitragvon diggerdiva » 10.06.2008, 10:10

du wirst mir barf auch nie ausreden können,weils mein hund einfach nix anderes verträgt!! :roll: ,aber im gegenzug möchte ich dir auch nie dein trockenfutter ausreden!!
aber ich hoffe mal du hast dir mal den link zu gemüte geführt den ich unter futterlüge eingestellt habe!!
das triffts nämlich hervorragend!

was das knäckebrot betrifft ,keine ahnung ,bekommt sie nicht!
ich achte auch beim getreide darauf dass es glutenarm ist und benutze zb hirse statt reis und maisnudeln statt normalen usw!!
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Beitragvon Bulldogge » 10.06.2008, 11:37

diggerdiva hat geschrieben:aber ich hoffe mal du hast dir mal den link zu gemüte geführt den ich unter futterlüge eingestellt habe!!
das triffts nämlich hervorragend!


Darüber können wir in der Tat einmal grundlegend diskuttieren. Aber erst, wenn du mir gesagt hast, was denn nun so furchtbares da drin steht, um welchen Hersteller und welches Proukt es sich genau handelt.

Ich kenne die Seite und hab sie schon mehr als einmal gelesen. Ich habe den Autor auch schon einmal angeschrieben mit eben genau der Bitte, mir Hersteller und Produkt zu benennen, auf welchen oder welches sich seine Aussagen stützen. Die Frage nach den Quellen seiner "Fakten" habe ich mir dann gleich gespart.

Es kam ohnehin nie eine Antwort.

Bezüglich des Begriffes Alleinfutter hat er zweifelsohne recht. Das ist aber ein Zustand, den man nicht den Herstellern anlasten darf (was im Kontext der Webseite getan wird), sondern dem Gesetzgeber. Dass einige Hersteller mit dieser Lösung absolut nicht zufrieden sind, weis ich aus persönlichen Gesprächen - und zwar mit den Herstellern, nicht mit Leuten, die mal mit jemandem gesprochen haben, der jemanden kennt, dessen Freund mal jemanden getroffen hat, der ...

Ansonsten sind hier und da sehr amüsante Fehler eingebaut. Beispiel gefällig?

Einmal wird das Futter bei der Herstellung auf über 260°C erhitzt und ein anderes Mal nur auf etwas über 100°C.

Beides Mal schließt er dadurch auf die Qualität des Futters, da ein Mensch bei 41°C stirbt und sich Eiweiße bei dieser Temperatur auflösen.

Ein Mensch stirbt bei 41°C Fieber nicht - sonst säße ich jetzt nicht am Rechner. Und die Eiweiße lösen sich nicht auf, sondern beginnen feste Verbindungen einzugehen.

Im Hausfrauendeutsch nennt man das wohl stocken. Oder noch simpler: ab 47°C wird Eiweiß hart (schonmal ein Ei gekocht?).

Und der Autor sollte sich in dem Zusammenhang mal mit der Funktionsweise eines Schnellkochtopfes auseiander setzen. Die Erhitzung des Rohfutters wird im Herstellungsprozess nämlich unter Hochdruck durchgeführt. Und zwar über einen Zeitraum von wenigen Minuten.

Vielleicht kennt der Autor die Methode des Blanchierens nicht (Sterneköche stehen auf solche Sachen, weil sie die Qualität der Speisen mindert *rolleyes*), ganz sicher weis er nicht, dass nicht unmittelbar die Temperatur der entscheidende Faktor ist, sondern der Zeitraum, den die Rohstoffe der Temperatur ausgesetzt sind.

Und ganz im Vertrauen: dein Sonntagsfrühstücksei ist wesentlich länger hohen Temperaturen ausgesetzt, als es Trockenfutter wärend der Extrusion ist.

Und weil der Autor (wie so oft) so fein pauschaliert: es gibt noch das Kaltpressverfahren (Markusmühle beispielsweise wird so hergestellt) - versuch mal aus dem Namen des Herstellungsverfahrens den Fehler im Argumentationssystem des Autors zu finden - so schwer isses ja nicht :D

Und zum Thema Vitamine könnte ich jetzt eine Doktorarbeit schreiben. Nur soviel: geh mal in die Apotheke, kauf dir ein Vitaminpräparat, nimm dir eine Tüte Lachgummis mit und dann schreib mir auf, was du bezahlt hast. Dann frag ich mal den Chefkoch von bewital, was das gekostet hätte, wenns Vitamine natürlichen Ursprungs gewesen wären.

Is komisch gell? Sogar in Babynahrung sind Vitamine drinnen, die im Labor gezüchtet wurden (ja gezüchtet, weil sie nicht chemisch hergestellt werden, wie viele immer gern behaupten, sondern mit Hilfe von speziellen Hefekulturen gezüchtet werden), Lachgummis und Nimm2 bedienen sich solcher Industrievitamine und die Vitamin-C Brausetablette, die man sich einwirft, wenn der Rotz kommt, dürfte bei natürlich gewonnenem Vitamin-C auch etwa 100 Mal so teuer sein.

Aber wehe solche Sachen sind im Hundefutter drin. Geht ja gar nicht - die armen Viecher. :schockiert:

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja! Was steht denn nun so brisantes auf der Webseite?
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Beitragvon diggerdiva » 10.06.2008, 18:20

naja das mit deim einkochen stimmt wohl!ich habe mir mal son infoabend von reico reingezogen!!
da hiess es dann kaltabfüllung ,deswegen sei es ja so frisch!!ich antwortete wie kann man ohne konservierungsstoffe denn dann alles haltbar machen!!na klar wird eingekocht!allin die konsistenz des nassfutters entspricht neimals mehr normalem fleisch!ich lach mich immer halb kaputt wenn die schreiben dass es frisches fleisch nur ist was in der dose drinnen ist!!ich hab auch schon fleisch zerkocht ausversehen ,aber sonne konsistenz hab ich trotz alledem nie hinbekommen!!
und mal ehrlich wie wird denn das trockenfutter haltbar gemacht???muss ja irgendwie gehen!!wenns nur getrocknetes fleisch wäre dann würde es nicht solche brocken geben also auch anders aussehen!!
es besteht aber irgendwie mehr aus pulvern,hat mit fleisch ja gar nichts mehr zu tun!ich kann mir nicht vorstellen wenn ich tag ein tag aus austronautenfutter essen würde dass das gesund wäre!!oder egal von mir aus das knäckebrot und sonst nichts anderes!!

wie gesagt ich will dir das ja nicht ausreden!aber ich sehe bei barf einfach mehr abwechslung und individualität in der zubereitung des futters!!

auf was sich nun genau seine aussage fürn futter bezieht weiss ich nicht und kann mir da kein urteil bilden,aber im grundsatz trifft es auf seeeehr viele hundefuttersorten zu!

was mich auch aufregt!einmal ist das futter gut und der nöchste nein blos nicht da ist dies und das!jahrelang war eukanuba gut ,auf einmal wars krebserregend,markus mühle nen super futter ,und nan halbes jahr später das meiseste aus irgenwelchen gründen!neuste futtersorte die erst soooooo toll war(und ja das war das einzigste was diva auch vertragenn hat weils eben nur halbtrocken ist)und nun auf einmal grosse katastrophe plastik im futter!!
ganz abgesehen vom rattengift in schweineohren und getrockneten pansen an denen schon hunde starben!
also warum soll ich alles in irgendweiner veränderten form füttern wenns der und roh und orginal bekommen kann!!
ich hab die zeit und mir machts spass,und mittlerweile einfern schon viele vom hundeplatz hinterher und berichten durch die bank weg positiv,ausser eben manchmal durchfälle am anfang!!

ich denke deine schlechten erfahrungen beruhen darauf dass dus nicht lang genug durchgezogen hast um den hund wirkich drauf einzustellen!ich bin mir sicher du wüdest heute auch positiv reden!!

sorry für fehler im text,mein kleiner ist krank und ich irgendwie net richtig bei der sache!!
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Beitragvon Bulldogge » 10.06.2008, 20:25

Ich versuch mal zu antworten, ohne das es oberleherehaft klingt. Wenn doch: es ist nicht beabsichtig!

diggerdiva hat geschrieben:wie kann man ohne konservierungsstoffe denn dann alles haltbar machen


Ein Großteil der Konservierung bei Trockenfutter (bleiben wir mal jetzt dabei - Nassfutter ist ein ganz anderer Schauplatz) wird in der Tat durch die Trocknung erreicht.

Deswegen meine Frage, ob sie Knäckebrot verträgt. Knäckebrot ist auch nichts anderes, als normales Brot, welches auf eine Restfeuchte von unter 10% getrocknet wurde (normales Brot hat einen Feuchteanteil von ca. 60% - je nach Sorte).

Die Zutaten im Trockenfutter werden je nach Hersteller bis zu unter 5% getrocknet und dann in der Tat als mehl verarbeitet. Das hat zum einen sicherlich Gründe, die bei der Verarbeitung zu suchen sind, zum anderen aber einen unschlagbaren Vorteil: minimale Anfälligkeit gegenüber oxidativen Prozessen (zu deutsch: Vergammeln).

Die Konservierungsstoffe im Trofu sind in erster Linie auch dazu da, damit die Fette nicht oxidieren (vergammeln, ranzig werden, ...) - Vitamine, Minerale, pflanzliche Teile werden nur sekundär konserviert.

Jetzt speziell zu deiner Frage: natürlich sind Konservierer drin. Nur eben keine chemischen, sondern rein natürliche Substanzen. "Ohne Konservierungsstoffe" meint nicht gänzlich frei von Konservierern, sondern gänzlich frei von chemischen Konservierern.

Das bestimmte Pflanzenextrakte in der Lage sind, den Oxidationsprozess des Fettes zu verhindern, wussten schon die alten Ägypter. Ihre ganze Mumifizierungstechnologie basiert auf diesem Wissen. Und glaub mal, die hatten noch keine Chemielabore ala BASF oder BAYER.

Die Natur selber setzt diese Stoffe ein. Also warum sollen sie dann nicht in einem Trockenfutter eingesetzt werden?

diggerdiva hat geschrieben:!!na klar wird eingekocht!allin die konsistenz des nassfutters entspricht neimals mehr normalem fleisch!ich lach mich immer halb kaputt wenn die schreiben dass es frisches fleisch nur ist was in der dose drinnen ist!!


In der Dose sind in der Regel Innereien drin. Und meist sind sie durch den Wolf gedreht.

Das das keine ganzen Stücken drin sind, ist genau dem Umstand geschuldet, dass eben nicht gekocht wird.

Die Dose wird in der Tat kalt abgefüllt, geschlossen und läuft durch einen Autoclaven, wo sie entweder mit heissem Wasserdampf oder mit heissen Nieselregen bedampft bzw. beregnet wird.

Das geschieht einzig und allein zum Abtöten von Keimen. Deswegen sind solche Produkte auch Jahre haltbar. Sauerstoffentzug verhindert Fettoxidation (Oxidieren = Reagieren mit Sauerstoff), Keimtötung verhindert Schimmelbefall etc.

Lass dir mal einen Rindermagen, ein Stück Lunge und ein Stück Leber von deinem Fleischer zusammen durch den Wolf drehen - das sieht exakt so aus, wie das, was bei unserem Hersteller in der Dose ist. Versprochen!

diggerdiva hat geschrieben:und mal ehrlich wie wird denn das trockenfutter haltbar gemacht???muss ja irgendwie gehen!!wenns nur getrocknetes fleisch wäre dann würde es nicht solche brocken geben also auch anders aussehen!!


Siehe oben!

diggerdiva hat geschrieben:es besteht aber irgendwie mehr aus pulvern,hat mit fleisch ja gar nichts mehr zu tun!ich kann mir nicht vorstellen wenn ich tag ein tag aus austronautenfutter essen würde dass das gesund wäre!!oder egal von mir aus das knäckebrot und sonst nichts anderes!!


Entzieh deiner Barfmahlzeit mal ihr gesamtes Wasser. Was da übrig bleibt, verreibst du zwischen den Handflächen. Was hast du dann? Richtig! Mehl bzw. Pulver. Ist das jetzt plötzlich schlechter als das Original? Wenn ja, warum?

Ganz ernshaft :)

diggerdiva hat geschrieben:ich sehe bei barf einfach mehr abwechslung und individualität in der zubereitung des futters!!


Das ist in der Tat ein großer Vorteil dieser Ernährung. Da hast du meine volle Zustimmung. Obwohl eine gewisse Kontinuivität bei der Futtergabe bezüglich der Grundzusammensetzung sehr von Vorteil ist. Je länger eine Zusammensetzung gefüttert wird, desto effektiver wird das Angebot verwertet.

diggerdiva hat geschrieben:was mich auch aufregt!einmal ist das futter gut und der nöchste nein blos nicht da ist dies und das!jahrelang war eukanuba gut ,auf einmal wars krebserregend,markus mühle nen super futter ,und nan halbes jahr später das meiseste aus irgenwelchen gründen!neuste futtersorte die erst soooooo toll war(und ja das war das einzigste was diva auch vertragenn hat weils eben nur halbtrocken ist)und nun auf einmal grosse katastrophe plastik im futter!!


Darf ich mal ganz vorsichtig fragen, wer solche Dinge verbreitet? ist dir schonmal aufgefallen, dass solche Aussagen in der Regel von "normalen" Verbrauchern kommen? Wie informiert sind die in der Regel? Geh mal von dir selbst aus. Was ist eine Extrusion bzw. wie funktioniert ein Extruder? Wozu ist der überhaupt gut? Was ist ein Autoclav? Wie hoch wird das Trockenfutter erhitzt? Wie kommt das Fett in die Krokette? Warum hat sie solch eine Form? Wie bekommt Frolic die rote Farbe da rein?

Und jetzt mal genauer: WELCHER Bestandteil im E löst Krebs aus? Ist das wissenschaftlich bewiesen? Gibt es empirische Studien? Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, damit E Krebs auslöst (nicht jeder Raucher bekommt Lungenkrebs - nicht jeder Lungenkrebstote war Raucher!)?

Usw.

Das Internet ist ein leider zu sehr unterschätztes Machtinstrument. Da machen "Gerüchte" die Runde in einer Geschwindigkeit, die unvorstellbar ist. Da werden aber auch Gerüchte in der selben Geschwindigkiet zu Fakten, zu Weisheiten und schlussendlich zu Glaubensgrundsätzen.

Aber das wenisgte von dem, was da die Runde macht, ist wirklich beweisbar und wissenschaftlich haltbar. Das liegt zum großen Teil daran, dass meist Laien am Werk sind, die bestenfalls gefährliches Halbwissen haben.

Ganz ernstahfte wissenschaftlich korrekte und anerkannte Werke zu dem Thema gibt es ganz ganz wenige im Internet. Offline in Form von Büchern, Broschüren oder Disertationen gibt es hunderte oder tausende hoch interessante Studien, Beispiele, Forschungsarbeiten, etc.

Aber die finden weder den Weg ins Internet, noch in Internetforen und auch nicht auf wichtig aufgezogene Webseiten (siehe dein Link zur "Futterlüge").

Und bitte nicht falsch verstehen! Die finden zurecht den Weg in die breite Masse nicht. Mit diesen Infos können wirklich nur profis was anfangen. der normale Hundehalter wäre damit ganz einfach überfordert.

Ich beschäftige mich seit Jahren allgemein mit dem Thema und seit zwei Jahrer sehr sehr intensiv. Ich kratze nur ganz oberflächlich an dem, was an Wissen notwendig wäre, um die ganzen Prozesse wirklich begreifen zu können.

diggerdiva hat geschrieben:ich denke deine schlechten erfahrungen beruhen darauf dass dus nicht lang genug durchgezogen hast um den hund wirkich drauf einzustellen!ich bin mir sicher du wüdest heute auch positiv reden!!


Ich hab gar keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ganz im Gegenteil. Ich denke, der Hund verdankt dem Barfen wenn nicht sein Leben, dann wenigstens ein gutes Stück Gesundheit und Lebensqualität.

Und 4 Jahre sollten ein ausreichend großer Zeitraum sein :)

Und genau aus der Position heraus, dass ich zum einen relativ gut über das Barfen bescheid weis und zum anderen auch einen angenehmen Durchblick beim Trockenfutter habe, kann ich in der Tat sinnvolle Vergleiche anstellen.

Nochmal: kein Wort gegen das Barfen, mit keiner Silbe. Aber ein klares veto, wenn es darum geht, eine Ernährung schlecht zu reden, mit der Millionen Hunde wunderbar zurecht kommen. Und ein noch deutlicheres Veto, wenn dazu noch Gruselmärchen, Stammtischweisheiten, Räuberpistolen und halbgegartes Pseudowissen herangezogen wird bzw. werden.

Und die Seite, die du hier verlinkt hast, strotzt vor solchem Halbwissen. Geschickt verpackt. In der Tat. Und rechtlich sauber, weil auf jegliche angreifbaren Fakten verzichtet wird. Aber dennoch Halbwissen bzw. Halbwahrheiten, die in ihrer Gänze aber bei einem gewollten Publikum auf offene Ohren und fruchtbaren Boden stoßen.

Wie eben offenbar bei dir :)




...


btw. die von dir angesprochene Kosmonautennahrung ist eine der effektivsten Ernährungsformen, die die Menschheit kennt. Die NASA gibt für die Entwicklung Milliarden Dollar aus. Ich wäre froh, wenn ich solch eine Nahrung zur Verfügung hätte.

Du hast ein denkbar schlechtes Beispiel gewählt :)
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Beitragvon diggerdiva » 11.06.2008, 13:16

naja ich sehs eben so wenn mans dem hund normal geben kann warum dann getrocknet und zersetzt!!
mal jetzt abgesehen von den ganzen mitteln die drinnen sind oder auch nicht!!das will ich mal jetzt dahin gestellt lassen!!
aber es ist doch in der tat so dass die meisten trofz zuuviel getreideanteil haben was allein schon nicht gut für hundi ist!!
bei dem anderen sachen will ich das mal so stehen lassen ,weil ich eben nicht bei jeder produktion dabei bin!!
aber es ist einfach soo dass viele hunde vielfach futter nicht vertragen und dann aber bestens mit barf zurecht kommen und das lässt einem eben schon rückschlüsse ziehen!!

darf ich dich fragen ,wenn du so gute erfahrungen hattest warum du wieder gewechselt hast??
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Beitragvon diggerdiva » 11.06.2008, 13:19

zitat

Trockenfutter bräuchte eigentlich nicht konserviert werden, da die Restfeuchtigkeit unter 10 % liegt. Aber die Fette, die nachträglich auf das Futter aufgesprüht werden (so ist's am schmackhaftesten), würden im Geschäft bei warmen Wetter schon nach kurzer Zeit ranzig werden. Also kommen wir an Konservierung nicht vorbei. Wer anderes behauptet, lügt schlichtweg oder hat keine Fette im Futter. Beides nicht so nett.

quelle: http://www.tierheim-huerth.de/Hundeinfo ... toffe.html
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Beitragvon Bulldogge » 11.06.2008, 14:58

diggerdiva hat geschrieben:zitat

Trockenfutter bräuchte eigentlich nicht konserviert werden, da die Restfeuchtigkeit unter 10 % liegt. Aber die Fette, die nachträglich auf das Futter aufgesprüht werden (so ist's am schmackhaftesten), würden im Geschäft bei warmen Wetter schon nach kurzer Zeit ranzig werden.


Mein Reden :)

Die Konservierung dient primär der Verhinderung von Fettoxidation.


diggerdiva hat geschrieben:darf ich dich fragen ,wenn du so gute erfahrungen hattest warum du wieder gewechselt hast??


Mal davon ab, dass ich den Hund nicht mehr habe ... seine neue Familie hat aber ganz normal Trofu gefüttert.

Warum ich unsere beiden jetzt nicht barfe? Weil ich sehe, dass es mit Trockenfutter auch geht. Dieses "werte" ich lieber "auf" und gebe frisches regelmäßig dazu. Und ich kann mich zumindest bei dem jetzigen Futter auf eine hohe Qualität der Rohstoffe verlassen.

Zumindest beim Schlachter hab ich indes meine Zweifel gehabt. Und wie ich kürzlich erfahren habe, hat dem die Stadt vor einem Jahr Gewerbeverbot erteilt. Das wird Gründe gehabt haben.
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