Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

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Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon fintan » 15.06.2009, 13:44

Hallo an die Züchter und Junghunde Besitzer. Ich möchte hiermit einfach mal zum öffentlichen Meinungsaustausch aufrufen.

Aktuell beschäftigt mich die Frage wie sehr ein Produkt im Bereich Kalzium für wachsende Hunde gefragt sein könnte und vor allem wo hier der Anspruch liegt.

Hier mal paar Hinweise zu meiner Einstellung, mag ein wenig schroff klingen ist aber nicht so gemeint.

Mich interessiert in Bezug auf ein Produkt weder der Mondkalender, noch eine esoterische Aussage wie die Kraft der Edelsteine, oder das Pippi Langstrumpf Taka Tuka Land.

Es geht einzig darum was funktioniert wirklich und zwar nicht in Bezug einer kernigen Marketingaussage, sondern nachweisbar und belegbar in bester Laborqualität.

Wenn ich mich durch die Wirren der Futtermittel arbeite, besonders in Hinsicht auf „gesundheitsunterstützende“ Produkte, so stelle ich fest, hier wird mehr Wert auf Marketing denn auf Fakten gelegt. Alles was super toll klingt und irgendwo mal in einer Wellnesszeitung oder im Reformhaus auftaucht/e, möglichst noch mit einem esoterischen exotischen Werbehintergrund wird für toll befunden und sehr wenig in Frage gestellt.

Wir alle als Hundehalter sind, egal ob nun Züchter oder Besitzer, wenig erfreut wenn es unseren Lieblingen nicht gut geht.

Wir scheuen keine Kosten und Mühen um unseren Familienmitglied ein angenehmes Leben zu bereiten. Oft wird man hier werbetechnisch „verarscht“ oder besser „neurolinguistisch programmiert“.

Betrachte ich sogenannte Calciumprodukte für den Knochenaufbau, so fällt auf das hier zum einen sehr häufig weder ein endgültiges Konzept vorliegt, noch das es sich dabei um wirklich gut lösliche und damit verwertbare Verbindungen handelt.

Mit dem Konzept meine ich, das der Knochenstoffwechsel nicht nur und ausschließlich von dem Mengenelement Calcium abhängig ist, hier ist zu bedenken, ein jeder „Spieler“ hat einen „Gegenspieler“.
So brauchen wir für die Knochen einen ausgewogenen Mix in Bezug auf Calcium, Phosphor und Magnesium.
Ich habe noch nichts gefunden was diese Voraussetzungen erfüllt.

Gleichzeitig werden unter dem Deckmantel „Bio“ zum Teil unglaubliche Sachen angeboten. „Bio“ ist kein Qualitätssiegel, sondern eher ein Marketingbegriff. Ein Hundehaufen ist auch Bio. Ob ich Ihn nun verfüttern würde, ………

Es geht wenn dann um die Bioverfügbarkeit, jedoch ist nicht jeder „Bio-stoff“ wirklich gut bioverfügbar. Aus Muschelkalk wird irgendwann Marmor. Knochenmehl ist nicht wirklich sehr bioverfügbar. Algenprodukte insbesondere die landläufig angebotene Braunalge etc. ist im Fachjargon Fischereibeifang und nicht immer wirklich ein kontrolliertes Futtermittel. Algen sind wenn sie nicht isoliert gezogen wurden, häufig mehr oder minder stark verunreinigt, sie gieren förmlich danach Schwermetalle und diverse Gifte zu binden. Damit sind sie genau so befähigt diese Stoffe freizusetzen, wie sie die Möglichkeit haben sie zu speichern. Wenn ein vorbeifahrender Tanker gerade mal seine Tanks gespült hat, so ist die Alge der erste Verwerter.

Es gibt seit einiger Zeit in Bezug auf Knochenbrüche eine nachweisbar positive „Therapie“ für die bessere Heilung, die Calciumtherapie. Übrigens bei Mensch und Tier. Sie funktioniert sogar bei Rennpferden und Trabern. Und wer das kennt, der weiß da fliegen die Fetzen.

Man bedient sich hier aber nicht eines Biofuttermittel Calciumproduktes ala Eierschale oder Knochenmehl, sondern einer extrem hoch bioverfügbaren organischen Verbindung. (mit Namen komme ich erst dann, wenn das Produkt fertig ist oder gewünscht sein sollte).

Es ist technisch machbar ein solches Produkt als Nahrungsergänzungsmittel für die großflächige Anwendung besonders im Bereich Zucht und Wachstum zu produzieren. Vor allem und gerade auch unter Berücksichtigung der „Gegenspieler“ wie Magnesium und Phosphor. Man kann so ein Produkt also in „Balance“ bringen.

Das ist zwar im Bereich der Futtermittel nicht gewünscht, da man hier über das Marketing gerne immer einzelne Zutaten verkauft, schließlich lebt man von vielen Produkten.

But I don`t give a f…k.

Im Namen des Hundes wäre es sinnvoll, im Namen des Firmenmarketings für einen Großkonzern eher nicht, da man hier gerne an Ersatzteilen verdient.

Meine Frage an Euch, welche Ansprüche stellt Ihr an ein Produkt und wenn es solch ein Produkt gäbe, würdet Ihr es verwenden?

Natürlich taucht hier immer die Kostenfrage auf. Dazu aber so viel, alles was nicht richtig funktioniert ist zu teuer und es wirft Folgekosten auf. Dinge die richtig funktionieren kann man sehr oft deutlich geringer dosieren und damit nivelliert sich der Preis auch wieder.

Wie heißt es so schön? Pay now or pay later.

In diesem Sinne, ich freue mich auf eine lebendige Gedanken anregende und konstruktive Diskussion.
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Re: Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon Heike » 16.06.2009, 07:59

Warum sollte man überhaupt einem wachsendem Hund Calzium zuführen, außer vielleicht bei Frischfleischfütterung ?
Denke das die Zeit der Mangelernährung schon lange vorbei ist.

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Re: Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon fintan » 16.06.2009, 10:37

Hallo Heike,

richtig so als Idee beim Barfen. Ein weiterer Punkt sind schnell wachsende Rassen. Hier reicht es an und ab nicht aus. Viele Fertigfuttermittel sind zwar breit angereichert, jedoch steht die Zufuhr von Mineralstoffen etc. in Relation zu der Verfütterung des Fertigfutters, sprich der Menge des Futters. Es kommt vor das ein Hund ein extrem guter Futterverwerter ist und deshalb mit weniger "Energie" auskommt als ein anderer. Dafür müsste man das Futter reduzieren, mit der Reduktion des Futters werden aber gleichzeitig die Mikronährstoffe reduziert, diese aber braucht der Hund.

Da es keinen Sinn macht einen wachsenden Hund mit weichen Knochen so zu füttern das er zu viel Gewicht drauf legt, ist es häufiger unpräziese die Fütterung allein über das Fertigfutter zu steuern.

Futterreduktion bedeutet aber auch gleichzeitig Reduktion der Mineral und Mikronährstoffe.

Gleiches gilt auch für Hunde aus einem Wurf die ein wenig benachteiligt sind wenn die Geschwister sie von der Mutter verdrängen.

Zu einer Überfütterung auch mit Calcium etc. möchte ich nicht anregen. Es geht wenn dann um die gegebene Notwendigkeit im Bedarfsfall.
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Re: Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon Heike » 16.06.2009, 10:47

Erkläre " Ottonormalverbraucher " wann zu viel und wann zu wenig Calzium gegeben wird
Ich finde es ausgesprochen schwierig dieses zu entscheiden, somit ziehe ich mit Trofu auf .Gerade ein zu viel an Calzium kann mehr Schaden anrichten als man denkt.

Heike
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Re: Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon Michael » 16.06.2009, 13:32

vorab ich hab absolut keinen plan von dem was da los ist.
denn wie ihr ja alle wisst, das mit meine hunde mach meine frau.
aber ich hab da ein gespühr wenn es darum geht, mal wieder neue alte
dinge anzupreisen, mit neuen alten argumenten.
als wir julchen bekamen, 1994, sagten alte züchter und tierärzte uns,
WELPENKALK !! ist das zaubermttel, dann hiess es von jungen tierärzten, frisch vonne uni : um gottes willen, denkt an die knochen, an die hüften
and die gelenke und an alles.dann hiess es calcium spritzen bei jungen hunden geben etc. pp. wie bei allem schwappten diese ideen
wellenartig immer wieder auf`s land und der, der kalk verkaufen will preist es an und der mit dem konkurenzprodukt
seine kohle macht, verteufelt es.
gibt es denn eine neutrale wissenschaftliche studie warum man kalk/cacium fütter sollte und wieviel ??
was passiert wenn zuviel oder zuwenig calcium gegeben wird ???
ich hab bei den ganzen nahrungsergänzungsmittel immer so meine gedanklichen probleme.
grau sagt so, dann sagt der nächste hokamix ist müll, dann sollse schamlippen extrakt füttern,
lunderland liefert pur, andere beim tierarzt diese mischungen für bis zu €98,00 (damit der Tierazt auch
weiterhin S-klasse fahren kann). wenn ich allein bei mir zuhause sehe was unsere heimische apotheke und "giftküche" so bietet,
wird mir doch ganz schnell klar, dass ein nebeneffekt dieser ganzen sachen sein muss, dass irgendjemand meine kohle will.
ich hoffe natürlich, dass dies nicht die hauptintention ist, obwohl ich wie bekannt, die jungs dafür bewundere.
lg Michael ( Von Avalon's American Bulldogs )
Nicht Standard- Nicht Bully !
Einfach nur American-Bulldogs,so wie sie früher einmal waren!
http://www.vonavalon.de
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Re: Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon BullyDD » 04.08.2009, 23:45

Heike hat geschrieben:Erkläre " Ottonormalverbraucher " wann zu viel und wann zu wenig Calzium gegeben wird
Ich finde es ausgesprochen schwierig dieses zu entscheiden, somit ziehe ich mit Trofu auf .Gerade ein zu viel an Calzium kann mehr Schaden anrichten als man denkt.

Heike

Der meinung bin ich auch in hochwertigen trofu ist alles drin und wir vom hersteller über das gewicht dosiert!! Wir füttern ab und zu noch Quark dazu aber alles in Maßen nicht in Massen!! Gerade bei schnellwachsenden hunden kann Durch zu viel des guten z.b. auch glaßknochen bilden und dann is schluss mit lustig und der Hund ist nicht mehr im Geringsten Belastbar!!!

MFG
Die Heißesten Schwestern der Stadt sind jetzt Online:
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Re: Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon fintan » 07.08.2009, 13:35

@ Heike
Eine schwierige Aufgabe. Rechnen ist unbequem und dann noch ausrechnen was im Futter ist, das ist ganz unbequem.
Zumal deshalb weil es auch noch Unterschiede zu den jeweiligen Rassen, oder besser in Bezug auf das zu erreichende Endgewicht ist.

Man orientiert sich hier an der zu erwartenden Körpermasse des ausgewachsenen Hundes.

Mal ne Idee in Bezug auf einen AB der ein Endgewicht von ca. 50 KG erreichen soll.

Die Mengenangaben beziehen sich auf Milligramm pro KG aktuelle Körpermasse, also daran was so ein Hund tagesaktuell wiegt.

1. Lebensmonat 475 mg Ca pro kg Körpergewicht

2. Lebensmonat 555 mg Ca pro KG Körpergewicht

3. Lebensmonat 520 mg Ca pro KG Körpergewicht

4. Lebensmonat 420 mg Ca pro KG Körpergewicht

5. + 6. Lebensmonat 305 mg Ca pro KG Körpergewicht

7. – 12. Lebensmonat 140 mg Ca pro KG Körpergewicht.

Also angenommen dein Hund ist im 3. Lebensmonat und wiegt 20 KG, so hat er einen Tagesbedarf von 10,4 Gramm Calcium am Tag.

Ob ein Fertigfutter dieses Kriterium erfüllt weiß ich nicht.

Eine Diskrepanz entsteht auf jeden Fall immer dann, wenn ich eine Futtermenge verabreichen muss die den Wert nicht erreichen lässt.
Sprich ein leichtfuttriger Hund der verfetten würde, wenn man die benötigte Menge Calcium über das Fertigfutter erreichen will.

In diesem Falle würde gelten, ich entziehe Kalorien über das Futter, gleichzeitig aber auch notwendige Mikronährstoffe die für die Ausprägung des Bewegungsapparates wichtig sind.

Man prüfe einfach ob mit der täglichen Fertigfuttermenge der Bedarf erreicht wird. Dann hat man Gewissheit.

@ Bully

Im Bereich der Pferdefütterung ist es so, das von Herstellern diverser Mischfutter bewußt Erkrankungen der Pferde in Kauf genommen werden denn was zählt ist Tonnage.

Ein anderer nicht zu unterschätzender Aspekt ist der Verdienst der anfällt wenn man dann passend auf die Erkrankungen wieder einen Zusatz verkaufen kann. Man nennt das Marktpräsenz und Marktdurchdringung mit Heiligenschein. Schliesslich bietet man ja auch Hilfe an :mg:

Ist das bei Hunden anders?
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Re: Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon PhoenixBulls » 21.02.2010, 01:48

Immer wieder stehe ich Kopfschüttelnd da und wundere mich darüber wie sehr die Propagandamaschinerie der Futtermittelhersteller den logischen Menschenverstand der Hundebesitzer wirksam verwirrt hat. Besser als jeder Versicherungsvertreter hat diese es verstanden durch düstere und angstmachende Zukunftsprognosen, hinsichtlich falscher Hundeernährung und seiner Auswirkungen, Hundebesitzer derart zu verunsichern dass diese glauben man bräuchte Wissenschaftler und mg Angaben um seinen Hund zu ernähren. Genau das Gegenteil ist doch der Fall. Haben eure Eltern jemals eine Waage und den Rechenschieber zur Hand genommen um eure Mahlzeiten zu bereiten? Das wäre ja als würde Hipp damit werben dass nur sie richtige Babynahrung machen können und wenn Mama selbst was zaubert die Folgen unabsehbar sind.
Fakt ist dass es kein Trofu gibt das ausgewogen selbst zubereitetes Futter ersetzen kann. Ich verwende absichtlich nicht den New-Age Begriff "Barfen". Denn schon tausende von Jahren wurde das Futter selbst zubereitet, als es diesen Begriff noch nicht gab.
Was mir aber doch immer wieder, insbesondere in meiner Hundeschule, begegnet ist faulheit und bequemlichkeit. Manche Hundebesitzer würden am liebsten wegrennen und sich die Ohren zuhalten wenn ich ihnen erzähle mit welchem Scheiss an Industriefutter sie ihren Hund vollstopfen. Ich preise nicht mal mehr mein Buch an das ich zu diesem Thema mal geschrieben habe, denn dann kommt das sanfte lächeln der Erkenntnis "Der will nur seinen Schinken verkaufen" So werde ich aber doch wenigstens ab und an gehört da ich ja unabhängig bin - kein Hundefuttersorte oder Zusatzprodukte an den Mann bringen will.

Also ganz grob gesagt:
- Welpen brauchen nicht anders als erwachsene Hunde ernährt zu werden, vorausgesetzt sie erhalten Futter von hervorragender Qualität.
- Ein Hund ist (meist ;-) ) keine Hirnlose Fressmaschine das alles kompromisslos in sich hineinstopft. Soll heissen wenn ein Hund im Frischfutter bestimmte Komponenten bevorzugt ist es oft so, dass er diese dann auch besonders benötigt.
- Ausgewogen selbstgemachtes Futter aus frischen Zutaten kann kein Industriell gefertigtes Futter ersetzen.

Eine Hundefutterportion besteht ungefähr aus:

- 50-60 % Fleisch und Innereien. Diese sind wiederum in 2/3 Muskelfleisch und 1/3 Innereien aufgeteilt.
- ca 30 % Kohlehydrate
- etwas Gemüse und/oder Obst
- Öle und Fette abhängig vom Fettgehalt von Fleisch und Innereien.
- angesäuerte Milchprodukte- Ei- Kräuter - etc können am Schluss hinzugefügt werden.
- Schweinefleisch immer abkochen - Rest kann roh gegeben werden.
- Täglich Gurgel/Schlund weiche Knochen etc zum herumkauen.
- Leber und Niere nur einmal wöchentlich

Ein Welpe/Hund auf diese Weise ernährt wird weder Mangelerscheinungen noch Überschuss haben. Die Bewegung und
Belastung dem Alter angepasst und lieber etwas weniger als mehr gefüttert, dann gibts keine Probleme. Auch nicht und
insbesondere bei schweren Hundenrassen.

Also wer der Faulheit entgehen möchte und nach dem ultimativen Trofu und Cokg sucht, Gramm und Mg Angaben braucht um seinem Hund was "Gutes"
zu tun mit dem führe ich keine Grundsatzdiskussion ;-)
Wer hingegen zu obig aufgeführtem einen Ratschlag benötigt oder genauere Ausführungen, der darf sich gerne an mich wenden.
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Re: Offene Frage an Züchter und Junghundebesitzer. Calcium

Beitragvon Administrator » 21.02.2010, 06:30

PhoenixBulls hat geschrieben:Also wer der Faulheit entgehen möchte und nach dem ultimativen Trofu und Cokg sucht, Gramm und Mg Angaben braucht um seinem Hund was "Gutes"
zu tun mit dem führe ich keine Grundsatzdiskussion ;-)
Wer hingegen zu obig aufgeführtem einen Ratschlag benötigt oder genauere Ausführungen, der darf sich gerne an mich wenden.


Man darf gespannt sein, Herr Kollege.
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