Ich habe das schon rechtlich verstanden mit begründeten Interesse. Ich wollte damit bloß zum Ausdruck bringen das die Gemeinden selber keinen Plan über die ganze Sache haben. Wo ich bei mir auf der Gemeinde war, wusste die Bearbeiterin für Hunde erstmal gar nicht bescheid. Die wusste nicht einmal das der AB Kat. 2 ist. Sie hat irgend eine alte Liste da stand der nicht mal drauf. Wegen Negativzeugnis des Hundes (jetzt habe ich den Begriff wieder gelesen und merk ihn mir) muss man zur Gemeinde gehen, sich ein Formblatt holen und das füllt dann der, aus der den Hund testet.
Bei der Seite der Polizei habe ich soweit alles gelesen...
Wenn man das hier alles so hört, kann ich immer wieder nur sagen, dass das mit den Hunden alles in die falsche Richtung läuft. Die sollten nicht soviel verbieten, sondern lieber einen Wesenstest für die Menschen einführen.
Mit Tierheim, denke ich weiß ich wovon ich rede. Es gab bei mir solange wie ich noch zuhause war, kein Jahr ohne Hund. Bin praktisch von Kinderbeinen an mit Hunden aufgewachsen. Meine Oma hatte Hunde(also war jeden Tag bei ihr, is schließlich besser als Hort
Hund auf einen zu kommt.
Also ich mache Ausbildung bei der Polizei, da habe ich glücklicherweise 3 größere Pausen und wenn es mal absolut nicht geht, meine Freundin ist ja auch noch da.
Reagieren die Leute so schlimm auf den AB? WAHNSINN was die Medien so anrichten können....


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