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Outsourcing von Zuchthündinnen

Die aktuelle Zucht des American Bulldog und die zukünftigen Zuchtziele

Outsourcing von Zuchthündinnen

Beitragvon Sebastian » 15.12.2009, 13:29

Mich würde mal interessieren, ob es für Zuchthündinnen die in anderen Familien untergebracht sind nicht extrem stressig ist, einen Wurf (beim Züchter) in fremder Umgebung und ohne die üblichen Bezugspersonen aufzuziehen und könnte die Unsicherheit sowie Stresssituation der Hündin negative Auswirkungen auf die Prägung & Frühsozialisierung der Welpen haben?

Auch würde mich interessieren wie ein Züchter einen Hund beurteilen kann, der nicht im eigenen Rudel lebt?
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Re: Outsourcing von Zuchthündinnen

Beitragvon Chanell » 16.12.2009, 13:36

Hmmm, ich denke, dass es für die Hündin kein Problem ist, wenn sie bei der Züchterin aufgewachsen ist und sie noch kennt. Ich denke auch, dass das Wesen der Hündin dabei auch eine Rolle spielt.

Für mich persönlich wäre es aber nichts. Das muss aber Jeder für sich selbst entscheiden.
LG Chanell
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Re: Outsourcing von Zuchthündinnen

Beitragvon Nicole » 17.12.2009, 09:35

ich bin gegen dies... die bedenken sind ja schon in deinem text vorhanden.
Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und
Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären,
in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
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Re: Outsourcing von Zuchthündinnen

Beitragvon doginhold » 18.12.2011, 20:14

Ich bin komplett gegen Zuchtmiete.
Wenn ich nicht genug eigenen Platz habe muß ich doch nicht zwingend eine fremde Hündin dem Streß einer Geburt in einer ihr fremden Umgebung und getrennt von den ihr vertrauten Personen aussetzen.
Ich kenne das noch aus der Bullterrier Szene.
Das interessante dabei war das die meisten Züchter die eine Hündin in "Zuchtmiete" hatten noch nicht einmal einen Welpen für sich selbst aus dem Wurf behalten haben (was ja noch nachvollziehbar wäre wenn man seinen Bestand etwas mit Fremdblut aufstocken will) und alle Welpen eher für den schnöden Mammon produziert und verscheuert haben.
Zum Glück darf man das laut den Statuten der Gesellschaft der Bullterrier Freunde nicht, andere Vereine sehen das eher nicht so eng.
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