sandmann hat geschrieben:@micha + gesa
Klasse Beiträge. Vielleicht finden wir ja irgendwann mal dahin, dass wir uns alle über eine Definition von "Zucht" und "Züchter" einig sind.
Dann würden sich nämlich solche Threads hier von selbst erledigen.
@Gesa
Ich kann einen Welpen für 300EUR "züchten" ohne nennenswerte Verluste zu machen. Ich kann als verantwortungsvoller Züchter keinen Welpen für 300EUR züchten, ohne dabei Verlust zu machen.
Darauf sollte man sich einigen, denke ich.
Die Seriösität eines Züchters kann nämlich nicht am Welpenpreis fest gemacht werden, sondern an der Tatsache, ob dem geforderten Preis auch die entsprechende Gegenleistung in Form von Wissen, Erfolgen, Engagement, etc. entgegensteht.
Das impliziert aber auch, dass ein Züchter durchaus seriös sein kann, wenn seine Welpen für 300EUR angeboten werden und er dennoch die von euch angesprochenen Aufwendungen hat.
Für den könnte dank ausreichendem finanziellem Background eine Zucht auch in höchster Qualität ein "echtes" Hobby sein...
Michael hat geschrieben:es impliziert aber auch nicht, dass ein züchter der mit der zucht geld verdient zwangsläufig ein verbrecher ist. und der troz ausreichendem finanziellem Backround vom verschenken nichts hält.
sandmann hat geschrieben:Michael hat geschrieben:es impliziert aber auch nicht, dass ein züchter der mit der zucht geld verdient zwangsläufig ein verbrecher ist. und der troz ausreichendem finanziellem Backround vom verschenken nichts hält.
Selbstverständlich!
Ich gehe aber mal davon aus, dass das ohnehin nicht wirklich ein Thema ist, das jemand mit der Zucht Geld verdient.
Also ich empfinde das auf keinen Fall als irgendwie verwerflich oder anrüchig.
Aber der Grundtenor ist bei "billigen" Welpen in der Regel, dass das ja nichts taugen kann und kann nur von einem Vermehrer kommen.
Und dem muss nicht zwangsläufig so sein.
Michael hat geschrieben:beispiel: meine ausbildung war kostenlos- deine umsonst.
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