aus gegebenem Anlass muss ich jetzt mal hier nachfragen:
Unser Hund geht ja recht gern im Wald spazieren. Ich auch, von daher, kein Ding.. AAAAAAABER: Der Hund frisst ständig Scheiße.. Ob von Hasen, Rehen, Wildschweinen oder was weiß ich, er nimmt jeden Köttel, hauptsache, er ist nicht von einem anderen Hund.. Nun ist es ja Gott sei Dank so, dass er grundsätzlich Angst hat, ich könnte ihm weglaufen, deswegen kann ich gut drauf achtgeben, dass er seine Schnute nicht zu weit in den Waldboden steckt.
Problematisch wird es, wenn er einen ergattert hat--dann macht er nämlich die Backen dicht und dreht den Kopf weg, so dass ich nicht dran komme und dann schnell runter damit oder aber er geht geschmeidig in die andere Richtung, da ist es dann auch egal, ob ich ihm weglaufe oder nicht. Kurz und gut, er hört dann einfach nicht mehr, selbst wenn ich Käse oder Leberwurscht in der Tasche hätte, er frisst erst den Köttel
Mal davon abgesehen, dass ich es eklig finde, frage ich mich, ob das wohl gefährlich werden kann? Nun habe ich schon 2 Tierärzte gefragt, der eine meint, gut ist es auf Dauer bestimmt nicht, der andere meint, wenn der Hund geimpft ist und ein vernünftiges Immunsystem hat, schadet dem das nicht. Bin ich weniger überzeugt..
Aber nun zur Sache: Wie gewöhne ich ihm das ab, bzw wie bringe ich ihn dazu, das auszuspucken? Alles andere lässt er bei Pfui sofort fallen und geht weg, aber da habe ich verloren wie schon gesagt...
LG
Doreen





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