Werbung

AB als Ersthund

Allgemeine und unspezifische Informationen über den American Bulldog

AB als Ersthund

Beitragvon Mozart » 21.02.2010, 21:57

Hallo, möchte mal fragen, ob sich der AB als Ersthund eignet, oder ob man komplett die Finger davon lassen sollte :?

Mir gefallen halt diese Tiere unheimlich und ich würde auch voll hinter dem Tier stehen, deshalb sehe ich also keine Probleme, da jeder Hund ja seine Ecken und Kanten hat. Aber ich höre immer nein, kein Bulldog, etc.

Es ist halt so, wenn ich mir schon einen Hund anschaffen möchte, dann den, der mir eigentlich gefällt und nicht einen der mir nicht gefällt, weil bestimmte Menschen meinen, das nur diese Rassen für Anfänger in Frage kommen, es wird immer behauptet der Labarador und der Golden Retriever wären geradezu ideal

Bin für Meinungen dankbar

Grüße
Mozart
Benutzeravatar
Mozart
Welpe
 
Beiträge: 8
Registriert: 13.02.2010, 16:08
Barvermögen: 13,08 Bullys

Werbung

Re: AB als Ersthund

Beitragvon Bulldogge » 21.02.2010, 22:27

Mozart hat geschrieben:es wird immer behauptet der Labarador und der Golden Retriever wären geradezu ideal


Nunja ... ja, sind sie :D

Der American Bulldog ist im Grunde genommen ein Hund, wie jeder andere auch. Er benötigt mit Sicherheit nicht weniger Sachverstand, als ein Rottweiler, Dalmatiner oder eben jeder andere große Hund.

Wenn man seine Besonderheiten immer im Blick hat und mit diesen vernünftig umzugehen weis, dann ist er sicherlich auch ein Hund für einen engagierten Anfänger.

Man MUSS bereit seit, mit Einschränkungen zu leben, dann geht das auch alles :)
Benutzeravatar
Bulldogge
Site Admin
 
Beiträge: 5289
Bilder: 36
Registriert: 09.11.2006, 01:23
Rekorde: 25
Barvermögen: 443,01 Bullys
Bank: 2.630,87 Bullys

Re: AB als Ersthund

Beitragvon Mozart » 21.02.2010, 22:40

Hallo,
danke für die Antwort. Lieb von dir. :up: Ich gehe davon aus, das man sich mit jedem Hund einschränken muss, ganz gleich um welche Rasse es sich handelt. Ich denke mal,in der kpl. Freizeitgestaltung sollte ein Hund soviel wie möglich einbezogen werden. Das man ihn nicht problemlos zum Einkaufen überall hin mitnehmen, darauf bin ich eingestellt. Das man eventuell ein größeres Auto braucht ist glaube ich meistens sinnvoll .

Auch gehe ich davon aus, das eine Urlaubsplanung mit Hund gemacht werden muss :) , der Hund Zeit und Platz beansprucht. Liege ich mit diesen Parametern falsch? :?

Im Augenblick sind diese Voraussetzungen ja nicht gegeben, deshalb ist der Hund ja jetzt noch kein Thema.

Gibt es sonst noch größere Einschränkungen? Kosten für Steuer, Versicherung, Futter und diverses Zubehör hab ich einkalkuliert. Rechne so zwischen 90 und 130 Euro pro Monat.

Grüße
Mozart
Benutzeravatar
Mozart
Welpe
 
Beiträge: 8
Registriert: 13.02.2010, 16:08
Barvermögen: 13,08 Bullys

Re: AB als Ersthund

Beitragvon Bulldogge » 21.02.2010, 22:48

Die wenigsten (guten) Bulldogs sind Hundewiesentauglich - um es mal ganz vorsichtig auszudrücken :D

Solcherlei Einschränkungen meine ich eher ... wenn du verstehst.
Benutzeravatar
Bulldogge
Site Admin
 
Beiträge: 5289
Bilder: 36
Registriert: 09.11.2006, 01:23
Rekorde: 25
Barvermögen: 443,01 Bullys
Bank: 2.630,87 Bullys

Re: AB als Ersthund

Beitragvon Mozart » 21.02.2010, 22:55

Administrator hat geschrieben:Die wenigsten (guten) Bulldogs sind Hundewiesentauglich - um es mal ganz vorsichtig auszudrücken :D

Solcherlei Einschränkungen meine ich eher ... wenn du verstehst.


Hallo, ich gehe davon aus, das du eine gewisse "Abneigung" gegen die anderen Vierpfötler auf der Hundewiese meinst :D

Oder liege ich da falsch?
Benutzeravatar
Mozart
Welpe
 
Beiträge: 8
Registriert: 13.02.2010, 16:08
Barvermögen: 13,08 Bullys

Re: AB als Ersthund

Beitragvon Liane » 22.02.2010, 09:45

Aaaaalso,diesen Satz kenne ich nur zur genüge.
Bevor ich meinen Rottweiler bekam hatte ich 2 weisse Schäferhunde.
Als ich beide innerhalb von 4 Monaten verlor,wollte ich eigentlich keinen Hund mehr.
Aber als dann der Nachbarhund den ich mir immer auslieh,an schwerer HD erkrankte und nicht mehr mit konnte,da kam dann doch der Wunsch wieder hoch einen Hund zu haben.
Ich bekam zu dieser Zeit einen Anruf eines Bekannten der eine Rotti Hündin besaß.
Ich war zum Kaffee eingeladen und besorgte für die Hündin noch einen Knochen.
Als ich aufs Gelände fuhr kam die Hündin mir freudig entgegen gelaufen und hinter ihr her 4 kleine süsse rotti kinder.
Naja,wie es ausgegangen ist sieht man ja,Spike wird im Mai schon 5 Jahre.
Aber als ich Bekannten und Freunden von Ihm erzählte schlugen die nur mit den Händen übern Kopf.
Auch in einem Forum wo ich mich damals anmeldete machte man mich rund da ich keine Rotti Erfahrungen hatte.

Wie soll ich die auch machen wenn ich keinen Rotti habe??????????

Genau die selben Leute die mich früher dann gemieden haben,kommen heute wieder auf mich zu und sagen mir das mein Spike dem Image der Rottweiler absolut nicht entspricht.

Ich sage denen dann immer.....FALSCH........

Spike ist ein Rottweiler......und diesen Ruf den diese Rasse hat,haben die Menschen verursacht.

Ein Hundebaby kommt niemals bösartig auf die Welt.

Und das A......ist immer am anderen Ende der Leine.

Wenn ich vernünftig mit meinem Tier umgehe,dann macht das miteinander auch Spaß.

Und das was die Leute denken,ist mir völlig egal.

Mit den früheren Beschimpfungen weil ich "so einen Hund" habe,bin ich auch fertig geworden.

Also,überlege die im Vorfeld alles sehr sehr gut.
Benutzeravatar
Liane
Welpe
 
Beiträge: 44
Registriert: 10.02.2010, 08:46
Plz/Ort: 46537 Dinslaken
Barvermögen: 21,13 Bullys

Re: AB als Ersthund

Beitragvon Michael » 22.02.2010, 11:17

Mozart hat geschrieben:Hallo, möchte mal fragen, ob sich der AB als Ersthund eignet, oder ob man komplett die Finger davon lassen sollte :?

Mir gefallen halt diese Tiere unheimlich und ich würde auch voll hinter dem Tier stehen, deshalb sehe ich also keine Probleme, da jeder Hund ja seine Ecken und Kanten hat. Aber ich höre immer nein, kein Bulldog, etc.

Es ist halt so, wenn ich mir schon einen Hund anschaffen möchte, dann den, der mir eigentlich gefällt und nicht einen der mir nicht gefällt, weil bestimmte Menschen meinen, das nur diese Rassen für Anfänger in Frage kommen, es wird immer behauptet der Labarador und der Golden Retriever wären geradezu ideal

Bin für Meinungen dankbar

Grüße
Mozart


ich möchte dir hierzu keine Antwort schreiben, aber ruf mich mal an,
dann erzähl ich Dir was dazu.
lg Michael ( Von Avalon's American Bulldogs )
Nicht Standard- Nicht Bully !
Einfach nur American-Bulldogs,so wie sie früher einmal waren!
http://www.vonavalon.de
Benutzeravatar
Michael
Kann mehr als nur Sitz und Platz
 
Beiträge: 1808
Registriert: 21.12.2006, 08:17
Plz/Ort: witten
Rekorde: 1
Barvermögen: 483,23 Bullys

Re: AB als Ersthund

Beitragvon Michael » 22.02.2010, 11:18

Administrator hat geschrieben:
Mozart hat geschrieben:es wird immer behauptet der Labarador und der Golden Retriever wären geradezu ideal


Nunja ... ja, sind sie :D

Der American Bulldog ist im Grunde genommen ein Hund, wie jeder andere auch. Er benötigt mit Sicherheit nicht weniger Sachverstand, als ein Rottweiler, Dalmatiner oder eben jeder andere große Hund.

Wenn man seine Besonderheiten immer im Blick hat und mit diesen vernünftig umzugehen weis, dann ist er sicherlich auch ein Hund für einen engagierten Anfänger.

Man MUSS bereit seit, mit Einschränkungen zu leben, dann geht das auch alles :)

:2thumbs:
lg Michael ( Von Avalon's American Bulldogs )
Nicht Standard- Nicht Bully !
Einfach nur American-Bulldogs,so wie sie früher einmal waren!
http://www.vonavalon.de
Benutzeravatar
Michael
Kann mehr als nur Sitz und Platz
 
Beiträge: 1808
Registriert: 21.12.2006, 08:17
Plz/Ort: witten
Rekorde: 1
Barvermögen: 483,23 Bullys

Re: AB als Ersthund

Beitragvon LuisMama » 22.02.2010, 15:04

also . . . ich hatte vor meinem AB Luis einen Labrador Mix und bin der Meinung das solche Hunde als ersthund auch nicht unbedingt gut geeignet sind wenn sie nicht täglich vollkommen auspowert. klar ist jeder hund anders. kann nur von meinem Herkules reden. er hat mir bis er 3 war den letzten nerv geraubt. an der leine führen war kaum möglich und auch sonst hat er sich oft daneben benommen. aber so sind sie halt:-) ihr ganzes leben lang Kinder. Luis hingegen ist das ganze Gegenteil.
Benutzeravatar
LuisMama
Frecher Junghund
 
Beiträge: 50
Bilder: 3
Registriert: 26.11.2009, 10:49
Plz/Ort: 09456 Annaberg- Buchholz
Barvermögen: 41,10 Bullys

Re: AB als Ersthund

Beitragvon Mozart » 22.02.2010, 18:59

Michael hat geschrieben:ich möchte dir hierzu keine Antwort schreiben, aber ruf mich mal an,
dann erzähl ich Dir was dazu.


das ist so ein Satz den ich nicht verstehe. :? Ich lese ihn öfters und frage mich halt, warum manche Leute einer konkreten Antwort aus dem Weg gehen?

Irgenwie sind viele Hunderassen ganz normal und wenn man konkret nachfragt, sind sie alle irgendwie besonders. Ganz verstehe ich es noch nicht... :?


Liane hat geschrieben:Aaaaalso,diesen Satz kenne ich nur zur genüge.
Also,überlege die im Vorfeld alles sehr sehr gut.

das werd ich machen ;) Schon alleine die Anschaffung eines Hundes habe ich mir genau überlegt und plane deshalb lange im voraus.

In der Regel denke ich wirst du von einem bestimmten Personenkreis sowieso angefeindet, wenn der Hund eine bestimmte Größe überschreitet ( Allg. Hundehasser) . Zumindest habe ich das bei uns in der Gegend sehr oft beobachten können. Obwohl BaWü sehr tolerant ist, was die Rasseliste betrifft.

Grüße :winken:
Mozart
Benutzeravatar
Mozart
Welpe
 
Beiträge: 8
Registriert: 13.02.2010, 16:08
Barvermögen: 13,08 Bullys

Nächste

Zurück zu Allgemein über den American Bulldog



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: BING [Bot] und 1 Gast

  • Werbung
hundemineral.de - Natürlich gesunde Hunde