Werbung

Senioren

Seniorenhunde im Alltag - Bilder, Videos und Sonstiges

Beitragvon Heike » 12.11.2004, 09:17

Hi zusammen,
es ist immer super aufregend wenn ein Welpe einzieht, alles ist neu , man muß sich erst einmal richtig kennenlernen. Vieles ist lustig, manches ärgerlich ( der beste Lederschuh hat es nicht überlebt ).
Aber die Alten - man kennt einander, ist im Laufe der Jahre ein Team geworden. Jeder kennt des anderen " Macken ". Unsere Jule hat uns ja bereits im Januar verlassen ( 10 Jahre ) und doch , an manchen Tagen sehe ich sie über die Wiese rennen, mit fliegenden Lefzen und strahlenden Augen, voller Lebensfreude. Man vergißt sie halt nicht, ging man doch ein Stück des Weges gemeinsam.
In diesen Momenten schaue ich auf meine beiden "Rentner ", Preacher ( 8,5 ) und Brainy ( 7 ). Brainy ist immer noch ein Riesenbaby, wurde niemals erwachsen, war niemals krank. Ein bischen mollig um die Hüften mittlerweile- na ja. Ansonsten Topfit.
Anders ihr Papa, ihm sieht man doch so langsam die Jahre an. Die Markung um sein Auge - so manch graues Haar, sein Kopf wird schmaler, seine Wamme ( er trägt Rolli ) noch größer, die Pfoten werden platter. Kaltes, nasses Wetter ist nicht mehr so sein Ding da bevorzugt er dann doch die Wärme eines Zimmers. Fröhlich und verspielt ist er immer noch, rennt seinem heißgeliebten Ball hinterher, lernt immer noch mit Begeisterung neue Dinge, zeigt so manch jungem " Spunt " bei der Unterordnung wie man es macht . Und doch - er wird alt - die kleinen Anzeichen des Alters sind nicht zu übersehen.
Er, der immer gesund war, gerade hat er seine Kastration überstanden ( Hodentumor, alte Herrenkrankheit ), er will kein "alter Hund " sein. Er will mit, egal wohin . Das schlimmst für ihn wäre wohl wenn er als "Alter " behandelt würde.
Man nimmt halt Rücksicht, die Sprünge werden niedrig gestellt, die Unterordnung kürzer, bei sehr nassem Wetter verzichtet man halt aufs Platz Kommando, dafür baut man halt das "Steh " ein.

Die "Alten " wollen eins nicht : in die Ecke gestellt werden - du bist alt und bleibst zu Hause. Auch alte oder ältere Hunde wollen und können noch lernen.

Wir hoffen für unsere Rentner das wir noch längere Zeit mit ihnen verbringen können und der Tag des Abschieds lang auf sich warten läßt.

Grüße
Heike und die fröhlichen Rentner
Bild
Benutzeravatar
Heike
Ultimativer Rudelführer
 
Beiträge: 1490
Registriert: 11.02.2003, 10:06
Plz/Ort: Witten
Barvermögen: 266,53 Bullys

Werbung

Beitragvon Pinömpel » 12.11.2004, 09:19

Hallo Heike - würden doch nur mehr Menschen so wie Du über Ihre "Alten" denken !!!!!

Gruß
Birgit
Viele Grüße
Birgit
Bild
Benutzeravatar
Pinömpel
Alpha Hund
 
Beiträge: 966
Registriert: 16.03.2004, 08:36
Barvermögen: 50,40 Bullys

Beitragvon Heike » 12.11.2004, 09:37

Hi Birgit,
wir haben ja noch mehr hier die die selbe Einstellung mit Ihren Rentner haben.
Der alte Henk von Grit, Bärli von Yvonne. Auch diese Hunde werden ihrem Alter nach immer noch gefordert und gefördert.
Ich denke, daß sind wir unseren älteren Herrschaften auch schuldig.

Gruß
Heike
Bild
Benutzeravatar
Heike
Ultimativer Rudelführer
 
Beiträge: 1490
Registriert: 11.02.2003, 10:06
Plz/Ort: Witten
Barvermögen: 266,53 Bullys

Beitragvon Pinömpel » 12.11.2004, 09:44

Klar finden sich hier noch andere die den Rentnern auch noch eine schöne Zeit bieten. Aber man findet leider auch genug Rentner in Tierheimen u.ä.

Und das finde ich so traurig.

Wenn alte Hunde abgegeben werden weil auf einmal nach 10 Jahren keine Zeit mehr ist werde ich richtig wütend .....10 Jahre ging es und auf einmal hat man keine Zeit mehr - wer soll denn das glauben...Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel!!!

Ich wünsche Allen mit Ihren Rentnern noch eine schöne Zeit - die haben es sich verdient !!!

Viele Grüße
Birgit
Viele Grüße
Birgit
Bild
Benutzeravatar
Pinömpel
Alpha Hund
 
Beiträge: 966
Registriert: 16.03.2004, 08:36
Barvermögen: 50,40 Bullys

Beitragvon Heike » 12.11.2004, 09:53

Hi Birgit,
sehe ich genau so.
Ältere Hunde abzuschieben finde ich schrecklich, zumal ein älterer Hund im Tierheim kaum noch eine Vermittlungschance hat.
Ein Spiegelbild unserer Gesellschaft - leider.

Gruß
Heike
Bild
Benutzeravatar
Heike
Ultimativer Rudelführer
 
Beiträge: 1490
Registriert: 11.02.2003, 10:06
Plz/Ort: Witten
Barvermögen: 266,53 Bullys

Beitragvon redwoodsbulldogs » 12.11.2004, 10:34

Hallo Heike, toller Beitrag! Bei Hank, er wird im März 8 Jahre alt, merken wir langsam auch das Rentneralter. Man beobachtet wie Erhaben er auf alles reagiert, Unruhe ist für ihn ein Fremdwort und die anderen Beiden akzeptieren auch wenn er nicht mehr spielen möchte. Das Gesicht fällt langsam etwas ein und die Alterswehwechen tauchen auch so langsam auf. Aber wenn wir Welpen haben wird unser Alterchen wieder richtig aktiv, er kümmert sich rührend um die Kleinen und wird dabei oft selber zum Kind. Es macht so viel Freude, ihm dabei zuzuschauen. Ansonsten genießt er hier bei uns in der Familie seinen Lebensabend, geht täglich noch ein Stündchen mit uns spazieren und ich hoffe sehr, daß wir ihn noch ein paar Jahre haben dürfen. Wir könnten uns niemals von ihm trennen.
Grüßle
Grit
Benutzeravatar
redwoodsbulldogs
 
Barvermögen: Gesperrt
Bank: Gesperrt

Beitragvon Yvonne » 12.11.2004, 11:21

HI Heike Grit und Pinömpel,

ihr sprecht mir alle aus der Seele. Ich finde es auch zum k...., wenn alte Herrschaften ins Tierheim abgeschoben werden.

Unser Dicker ist im September 8 Jahre geworden und ist fit wie ein Turnschuh. Bloß das feuchte Wetter macht ihm zu schaffen. Die trockene Kälte wird als sehr angenehm empfunden, aber feuchte Witterung ist überhaupt nicht sein Ding.

Und von wegen alte Hunde lernen nix mehr. Es wird alles eben ein bißchen reduziert.

Yvonne
Stolz hat einen Namen: Offenbach !!!
Bild
Benutzeravatar
Yvonne
Weis mitlerweile, was Fuß bedeutet
 
Beiträge: 3594
Registriert: 22.05.2003, 12:35
Plz/Ort: Mainhattan
Rekorde: 5
Barvermögen: 1,89 Bullys

Beitragvon Heike S. » 12.11.2004, 11:33

Bei meinem AmStaff hat man das Alter auch nicht gemerkt, obwohl Krebskrank (ohne Schmerzen und Medikamente) hat er noch alle kleineren (bis 15 KM) Laufstrecken mit mir gemacht. Ich hätte mich nie getraut ihn zuhause zulassen. Wenn ich meine Laufklamotten angezogen habe, stand er schon Gewehr bei Fuß. Er hat halt keine Lust auf Hundeplatz gehabt und so haben wir uns mit dem miteinander laufen gehen vergnügt und er war auch in meiner Laufgruppe gern gesehen. Leider mussten wir ihn am 12. Mai diesen Jahres mit 7 1/2 Jahren dann doch einschläfern lassen, er konnte vom einen auf den anderen Tag nicht mehr aufstehen. Wobei ich mich heute immer noch frage, was für den Hundehalte besser ist, der langsame schleichende Abschied oder der plötzliche Tod. Lange noch bevor Oskar zu uns kam, dachte ich beim Einkaufen, dass ich meinem AmStaff doch noch einen Markknochen mitbringen könnte um im gleichen Moment festzustellen, dass er ja gar nicht mehr da war. Traurig ist das und es trösted einem nicht, dass er ja ein schönes erfülltes Leben bei uns hatte.

Heike
Benutzeravatar
Heike S.
Kann mehr als nur Sitz und Platz
 
Beiträge: 1924
Registriert: 14.07.2004, 07:56
Barvermögen: 1,95 Bullys

wie konntest DU

Beitragvon Michael H. » 12.11.2004, 12:14

Ich habe vor ein paar Tagen folgende E-mail bekommen:

"Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund", sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!

Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze.

Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"!

Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war.
Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren", Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?"

Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.

Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.

Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.

Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.

Einige Worte des Autors:

Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen "

Hat mich sehr betroffen gemacht.

Bei machen Züchtern kann man auch noch sagen:
nach 8-jahren habe ich Dir 10 Würfe gebracht, Du hast viel Geld mit mir verdient, ich kann mir auf die Milchleiste treten, bin schon länger nicht mehr beim Tierarzt gewesen, weil Du kein Geld mehr in mich investierst-
Nun muss ich weg, weil ich 9 werde - wie konntest DU.
Benutzeravatar
Michael H.
 
Barvermögen: Gesperrt
Bank: Gesperrt

Beitragvon Yvonne » 12.11.2004, 12:21

ein Hammerteil !!
Stolz hat einen Namen: Offenbach !!!
Bild
Benutzeravatar
Yvonne
Weis mitlerweile, was Fuß bedeutet
 
Beiträge: 3594
Registriert: 22.05.2003, 12:35
Plz/Ort: Mainhattan
Rekorde: 5
Barvermögen: 1,89 Bullys

Nächste

Zurück zu Graue Schnauzen



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

  • Werbung
hundemineral.de - Natürlich gesunde Hunde