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Epilepsie

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Re: Epilepsie

Beitragvon quisto » 23.07.2011, 10:56

Es kam wie es kommen mußte-ich auf Arbeit-Kind Ferien und Hund schießt Anfall.

Albtraum,muß ein heftiger gewesen sein denn er hatte auch eingekotet dabei- Luna war erst fix und fertig hatte angerufen aber zum Glück kam Ihre Freundin zur Hilfe und zusammen war es dann doch einfacher.Sie meinte nur:"Mama ich bin zu jung für so was". :( Mein Freund kam ne halbe Stunde später und hat dann geputzt.

Gestern hatte er wohl wieder einen kleinen geschossen aber diesmal war sie ganz cool-hat ja gewußt was auf sie zukommen könnte-sie war ganz stolz meinte sie hätte durch beruhigen vermieden das es schlimmer wird. Ich bin auch stolz und auch erleichtert das sie es so akzeptiert.

Ich bin froh das sie nicht mehr so klein ist aber es tut mir leid das sie sich um solche Sachen Sorgen machen muss.
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Re: Epilepsie

Beitragvon knutschkugel » 23.07.2011, 12:56

Unsere Ginger hatte auch solche Anfälle,aber aus anderen Gründen.
Sprich mal mit dem TA über Luminal oder die kleinere Form Luminaletten. Für einen akuten Anfall gibt es Diazepan Rektal Notfalltuben.
Laß mal die Leber untersuchen.Unsere alte Hündin hatte zum Schluß auch Anfälle.Da kam es von der Leber.
Es ist einfach grauenvoll sowas mit zu erleben.Beim ersten Anfall hat mir unsere Ginger die Hand zerlöchert,sie hat Beißanfälle dabei gehabt.Zum schluß hatte sie alle 14 Tage über drei Tage verteilt Anfälle.Das schlimmste ist das hilflose.Zum Schluß haben wir ganz ruhig daneben gesessen.Sogar Tyson hat sich nicht mehr drum gekümmert ,hat nur da gelegen und hat geschaut wann der Anfall zu ende ist.
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Re: Epilepsie

Beitragvon quisto » 23.07.2011, 22:50

Mein Rüde ist 12 Jahre alt und ich habe schon mit diversen Menschen (die auch epileptische Hunde haben)einschließlich TA geprochen,alle meinten das es Altersbedingt sei und solange die Anfälle nicht mehrmals pro Woche auftreten raten sie von Medikamenten ab. Diazepam habe ich zu Hause falls es doch zu einen größeren Anfall kommt.

Glaube der Auslöser ist positiver Streß-denn immer wenn er besonders gut drauf war-sogar spielte (was er nicht all zu oft mehr tut) passierte es aus den Schlaf heraus. Danke trotzdem für deinen Rat :^^:
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Re: Epilepsie

Beitragvon knutschkugel » 24.07.2011, 12:01

Einmal die Woche ist viel zu viel.
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Re: Epilepsie

Beitragvon quisto » 24.07.2011, 13:13

Wir hatte jetzt vier Anfälle in drei Monaten, sollten sich die Abstände verkürzen werden wir klar was unternehmen.Bei den letzten war ich auch nicht anwesend-daher weiß ich nicht 100%ig ob es überhaupt ein richtiger war. Wir werden selbstverständlich alles im Auge behalten. :^^:

Wie alt war euer Hund als es damals anfing?
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Re: Epilepsie

Beitragvon knutschkugel » 24.07.2011, 13:16

Bei Ginger fing es mit 7 monaten an.War aber keine normal Epilepsie.http://www.bulldogboard.eu/bulldog-gesundheit/leider-keine-epilepsie-t8863.html
Rübe war 14 Jahre,da waren es auch nur kleine Anfälle.Bei der haben wir mit Medikamenten nichts mehr gemacht.Da kam es von der Leber her das sie Anfälle bekam.
Zuletzt geändert von knutschkugel am 24.07.2011, 13:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Epilepsie

Beitragvon quisto » 24.07.2011, 13:24

Da habt Ihr ja einiges durchgemacht. :sad2:

Ist schon schwer zu ertragen bei einen alten Tier aber bei einen jungen Hund-wow da tut es doch gleich dreimal mehr weh.Glaube ich hatte die Geschichte von Ginger schon mal hier gelesen.
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Re: Epilepsie

Beitragvon knutschkugel » 24.07.2011, 14:25

Wäre vielleicht zu überlegen, mit TA Absprache :http://homoeopathie-liste.de/anwendungs-gebiete/epilepsie.htm
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Re: Epilepsie

Beitragvon quisto » 24.07.2011, 15:45

Danke für den Tip :)

Wie gesagt,wir werden es beobachten doch wie bereits mit dem TA besprochen,versuchen wir vorerst Abstand zu Medikamenten zu nehmen-solang sich die Anfälle nicht häufen.
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